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3,2 Mio für Ersatzneubau der Grundschule in Wurzbach


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Im Rahmen des Schulinvestitionsprogramms hat der Saale-Orla-Kreis eine Zuwendung in Höhe von knapp 3,2 Mio. Euro bekommen. Mit dem nicht rückzahlbaren Zuschuss wird der Ersatzneubau einer 1 bis 1,5-zügigen Grundschule in Wurzbach gefördert.

Das derzeitige Grundschulgebäude in Wurzbach befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Fehlende Barrierefreiheit sowie Brandschutzdefizite erfordern erhebliche Investitionen. „Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung setzt auch 2020 ihr Schulinvestitionsprogramm fort und sorgt für eine verbesserte Infrastruktur und gute Lernbedingungen für unsere Schülerinnen und Schüler“, sagte die Staatssekretärin des Infrastrukturministeriums Susanna Karawanskij. „In Wurzbach bedeutet das, dass wir die Entscheidung des Landkreises für die Errichtung eines Neubaus unterstützen. Somit können dort Schülerinnen und Schüler künftig auch inklusiv beschult werden“, fügte sie hinzu.

Geplant ist der Neubau auf dem Grundstück an der Straße „An den Hofgelängen in Wurzbach. Die Schule wird nicht nur barrierefrei sein und alle Anforderungen an den Brandschutz erfüllen, sondern auch mit einem Amok-Alarmierungssystem ausgestattet.

Das eingeschossige Gebäude mit rechteckiger Grundfläche wird in einen „Lernbereich“ und einen „Kommunikationsbereich“ gegliedert. Der Lernbereich umfasst die Klassenräume und zugehörige Neben- und Differenzierungsräume. Im „Kommunikationsbereich“ sind die Fachräume – etwa für Werken -  und die Sonderräume wie der Lehrerbereich, der Speiseraum und die sanitären Anlagen vorgesehen. Beide Bereiche werden vom Haupteingang ausgehend über einen großzügigen Flurbereich erschlossen.

Das Vorhaben soll von 2020 bis 2023 umgesetzt werden. Der Beginn der Bauarbeiten ist im Jahr 2021 geplant. Die gewährten Mittel aus dem Schulinvestitionsprogramm werden in vier Jahresscheiben von 2021 bis 2024 bereitgestellt. 

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