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690.000 Euro für Sanierung der Schulsporthalle in Rositz


Erstellt von TMIL

„In Bildung zu investieren, zahlt sich langfristig für die gesamte Gesellschaft aus. Gute Schulen brauchen attraktive und moderne Lernbedingungen. Dazu zählen auch Schulsporthallen wie in Rositz. Deshalb fördert das Land die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes mit 690.000 Euro. Davon profitieren die fast 300 Schüler und ihre Lehrer sowie der regionale Vereinssport“, sagte heute der Staatssekretär des Infrastrukturministeriums Dr. Klaus Sühl in Rositz bei der Übergabe eines Fördermittelbescheids.

Fördermittelempfänger ist der Landkreis Altenburger Land als zuständiger Schulträger. Das gesamte Schulgebäude steht unter Denkmalschutz, wobei die zu sanierende Schulsporthalle im Jahr 1929 errichtet wurde. Die umfassende Sanierung mit Verbesserungen beim Brandschutz und der Herstellung der Barrierefreiheit ist erforderlich, damit die Sporthalle auch weiterhin durch die Schüler der Grund- und Regelschule sowie den Vereinssport genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen 1,135 Mio. Euro, das Land steuert Fördermittel über 690.084 Euro bei und die Eigenmittel des Schulträgers belaufen sich auf 444.825 Euro. Das Bauvorhaben soll im Oktober 2020 abgeschlossen sein.

Sühl sagte: „Die Schulbauförderung ist ein zentrales Anliegen dieser Landesregierung. Mit insgesamt 400 Millionen Euro haben wir das größte Schulbauprogramm in der Geschichte Thüringens auf den Weg gebracht, um den erheblichen Sanierungsstau an unseren Schulen schrittweise abzubauen. Bis zum Jahresende werden wir 98 Schulen fördern.“

„Mit dem 2015 gestarteten Investitionsprogramm haben wir Schwung in die Sanierung der Thüringer Schulen gebracht“, so Sühl weiter. „Aufgrund des erheblichen Investitionsbedarfs an den Schulgebäuden im Freistaat wollen wir unser zunächst auf fünf Jahre angelegtes Programm auch in der kommenden Legislaturperiode fortsetzen. Insbesondere der barrierefreie Ausbau unserer Schulgebäude ist dringend notwendig, wenn künftig noch viel mehr Kinder und Jugendliche inklusiv beschult werden“, sagte Sühl.

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