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Thüringer Fischereibetriebe Frischfisch in Hofläden weiter erhältlich


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

„Die Versorgung mit frischem und regionalem Fisch ist gesichert. Die Hofläden der Thüringer Fischereibetriebe sind weiterhin geöffnet“, teilte heute Thüringens Landwirtschaftsminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff mit und empfiehlt den Thüringerinnen und Thüringern, die Hofläden zu unterstützen: „Speisefische werden bei uns im Freistaat umweltfreundlich gezüchtet, sie sind lecker und gesund. Die Fischereibetriebe wirtschaften regional und sind ein wichtiger Wirtschaftszweig im ländlichen Raum. Thüringen ist bundesweit der achtgrößte Produzent von Süßwasserfisch und das trotz seiner vergleichsweise geringen Wasserfläche.“

Hofläden der Thüringer Fischereiunternehmen gibt es fast flächendeckend in Thüringen. Somit hat jeder die Möglichkeit, sich mit diesem hochwertigen, leicht verdaulichen und gesunden Nahrungsmittel aus regionaler Erzeugung zu versorgen. Das Angebot ist reichhaltig und umfasst frisch geschlachteten Fisch, saisonal bedingt vor allem Forelle, Saibling und Karpfen, über geräucherte Filets bis hin zu Marinaden. „Von unseren Fischern in den Hofläden erhalten die Kundinnen und Kunden auch Tipps und Rezepte, wie sie die frischen Fische zubereiten können“, so der Thüringer Fischereiverband e.V.

Am Dienstag gab Minister Hoff bekannt, dass neben Unternehmen des Land- und Gartenbaus sowie pferdehaltende Betriebe auch Fischereibetriebe Soforthilfen bei Corona-Schäden beantragen können. Das Land stellt dafür Mittel bereit, die das 50 Milliarden Hilfsprogramm des Bundes flankieren. Im Soforthilfeprogramm können Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiter*innen bis zu 30.000 Euro Beihilfen beantragen. Die Richtlinie wird derzeit final abgestimmt und die Antragsbögen zeitnah veröffentlicht. Beantragt und ausgezahlt werden diese Beihilfen dann über die Thüringer Aufbaubank.

Der Fischereisektor in Thüringen wird wesentlich von Unternehmen der Aquakultur bestimmt, von denen die meisten Familien- oder Kleinstbetriebe sind. Im Freistaat gibt es mehr als 60 Unternehmen, die Fischzucht betreiben, davon etwa ein Drittel der Betriebe im Haupterwerb. Thüringen erzeugt im Jahr etwa 730 Tonnen Speisefisch in Aquakultur. Die Hauptfischarten in Thüringen sind dabei Regenbogenforellen und Karpfen. Das Land fördert vor allem die naturschutzgerechte Teichbewirtschaftung. Hier stehen Thüringen aus dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) bis 2023 insgesamt 4 Mio. Euro zur Verfügung. Diese werden mit ca. 1,3 Mio. Euro Landes- und Bundesmitteln kofinanziert.

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