Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Gemeinsam für attraktiveren und sicheren Radverkehr in Thüringen – „Arbeitskreis Thüringer Radverkehr“ gegründet


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

„Wir wollen die Radverkehrsinfrastruktur in der Fläche systematisch verbessern und die Verkehrssicherheit vor allem der schwächeren Verkehrsteilnehmenden erhöhen. Zusammen mit Partner:innen wird uns das besser gelingen. Deshalb haben wir mit dem ADFC die Gründung des ‚Arbeitskreises Thüringer Radverkehr‘ auf den Weg gebracht. Aus dem Arbeitskreis erhoffen wir uns wertvolle Impulse, durch die unsere Förderung des Radverkehrs in Thüringen noch wirksamer und erfolgreicher sein wird“, sagt Staatssekretärin Susanna Karawanskij.

Auf Vorschlag des Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft sowie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Thüringen hat sich am 8. Juni 2021 der „Arbeitskreis Thüringer Radverkehr“ konstituiert. Diesem gehören künftig auch die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Thüringen, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie die Thüringer Tourismus GmbH an. Der „Arbeitskreis Thüringer Radverkehr“ wird sich aktiv dafür einsetzen, die Umsetzung des Radverkehrskonzeptes 2.0 für den Freistaat Thüringen voranzubringen.

Hintergrund:

Die Thüringer Landesregierung hat sich im Radverkehrskonzept 2.0 von 2018 das Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 15 Prozent zu steigern. 2017 betrug der Radverkehrsanteil in Thüringern 7 Prozent. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden in insgesamt neun Handlungsfeldern Maßnahmen vorgeschlagen.

Die Mitglieder des „Arbeitskreises Thüringer Radverkehr“ sind Akteur:innen aus der Interessenvertretung für Radverkehr, der Landes- und Kommunalverwaltung sowie dem Radtourismus. Für besondere fachliche oder fachübergreifende Themen werden weitere Institutionen hinzugeladen. Die Mitglieder des Arbeitskreises werden sich regelmäßig zu wichtigen anstehenden Maßnahmen abstimmen und deren Umsetzung begleiten. Hierzu gehören u. a. die Förderung von kommunalen Vorhaben der Radverkehrsinfrastruktur, der Radwegebau an Bundes- und Landesstraßen sowie die Qualitätssicherung der touristischen Radrouten.

Hinweis: Audiodatei mit einem Statement von Staatssekretärin Susanna Karawanskij, das für die Berichterstattung verwendet werden kann.

 

Neueste Beiträge

  • TMIL-MedieninformationFörderung zur Umgestaltung der Bahnhofsareale in Meiningen, Sondershausen und Jena

    Gestern übergab Ministerin Susanna Karawanskij in Meiningen einen Förderbescheid für eine Machbarkeitsstudie zur Umgestaltung des dortigen Bahnareals. In diesem Jahr fördert das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) insgesamt drei solcher Projekte mit insgesamt 155.00 Euro. Alle drei Projekte sind Ergebnisse der Gunstraumstudie Thüringer ICE-Knoten, mit der die Entwicklungspotenziale für Bahnhöfe in anderen Thüringer Städten und umliegenden Regionen durch den ICE-Knoten in Erfurt untersucht wurden. „Wir fördern nun weiterführende Machbarkeitsstudien in Meiningen, Sondershausen und Jena, mit denen Konzepte zur Neu- und Umgestaltung der Bahnhofsareale erarbeitet werden. Bahnhöfe sind die Tore zur Stadt, sie sind sehr repräsentativ und haben zudem eine große Strahlkraft für die weitere positive Innenentwicklung von Orten. Vom ICE-Knoten in Erfurt soll der ganze Freistaat profitieren. Das Ziel verfolgen wir konsequent“, so Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Ministerin Karawanskij zum Reinigungsprozess für den GAP Strategieplan: „Wir haben Fortritte erzielt. Doch auf eine beherzte Entscheidung für 2023 haben wir uns nicht einigen können.“


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Heute trafen sich die Ministerinnen und Minister der Länder zusammen mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zu einer Sonderagrarminister Konferenz. Nach vielen Vorabstimmungen mit den Kommissionsdienststellen hat der Bund eine Diskussionsgrundlage vorgelegt, die den Entwurf des Strategieplan Deutschlands genehmigungsfähig ausgestalteten soll und die Anregungen der KOM (im sogenannten Observation Letter) aufnimmt.   zur Detailseite

  • Spatenstich: Landesregierung fördert Neubau der Grundschule Bad Berka mit 5 Mio. Euro


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    In Bad Berka fand heute der feierliche Spatenstich für den Neubau der Staatlichen Grundschule Bad Berka „Am Siedlerweg“ statt. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft fördert das Vorhaben mit insgesamt 5 Mio. Euro aus dem Schulbauprogramm.   zur Detailseite

  • Agrarförderung wird digitaler – erstmals vollständig onlinebasiertes KULAP-Verfahren


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Die Digitalisierung schreitet voran und wir halten Schritt. Das neue onlinebasierte Antragsverfahren bietet viele Vorteile“, sagte Agrarministerin Susanna Karawanskij während eines Besuchs des Agrarförderzentrums und der EU-Zahlstelle in Sömmerda. Dabei informierte sich die Ministerin über die Neuerungen und den aktuellen Stand des Verfahrens.   zur Detailseite

  • Thüringer Landesgartenschau 2028 geht an die Orla-Region


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Landesgartenschauen sind mehr als ein großes Event mit touristischem Mehrwert. Sie sind vor allem ein Instrument der Stadtentwicklung, das der Förderung eines hochwertigen Wohnumfeldes ebenso dient wie dem Landschafts-, Natur- und Umweltschutz. Sie stärken die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt und ihrer Region“, sagt Staatssekretär Torsten Weil anlässlich der Bekanntgabe der Gewinnerregion der Landesgartenschau 2028.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: