Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Kati Wilhelm bleibt Thüringer Genussbotschafterin


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

„Kati Wilhelm ist authentisch, ehrlich und herzlich. Als eine der erfolgreichsten deutschen Biathletinnen aller Zeiten ist sie weit über Thüringen hinaus bekannt. Als Gastwirtin setzt sie heute ganz bewusst auf Regionalität und Qualität. Mit ihrer Authentizität und Verbundenheit zu Thüringen ist sie die perfekte Werbeträgerin für das Thüringer Qualitätszeichen und seine regionalen Produkte“, sagte Thüringens Agrarstaatssekretär Torsten Weil anlässlich der heutigen (12. Juli) Vertragsunterzeichnung in Steinbach-Hallenberg. „Es freut mich daher außerordentlich, dass wir Kati Wilhelm weiterhin als Genussbotschafterin gewinnen können.“

Für ein weiteres Jahr wird Kati Wilhelm Thüringer Produkte der Land- und Ernährungswirtschaft, des Gartenbaus und vor allem das Thüringer Qualitätszeichen „Geprüfte Qualität aus Thüringen“ repräsentieren und so bekannter machen. Kati Wilhelm möchte als Thüringer Genussbotschafterin weiterhin auf regionale Produkte aufmerksam machen und die Thüringer Erzeuger:innen unterstützen: „Ich freue mich, dass ich als Genussbotschaf-terin Thüringens weiterhin auf das wichtige Thema aufmerksam machen kann. Nach wie vor bin ich felsenfest davon überzeugt: Die Qualität der Lebensmittel ist einfach besser, wenn sie aus der Umgebung stammen. Gerade wir in Thüringen haben hervorragende Böden, auf denen das Obst und Gemüse gut wächst, wir haben tolle Fleisch- und Wurstprodukte, Molkereiprodukte, Honig, also alles, was das Herz begehrt.“

Staatssekretär Weil betonte, dass gerade in der Corona-Pandemie den Verbraucher:innen die Vorzüge regionaler Produktion noch stärker bewusst geworden sei. Das erhöhe auch die Chancen für TQZ-Produkte. „Die Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig eine gesicherte regionale Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln ist. Wir haben mit dem Thüringer Qualitätszeichen eine bewährte Marke, die regionale Produkte mit geprüfter Qualität zuverlässig kennzeichnet und für Verbraucherinnen und Verbraucher eine wichtige Einkaufsorientierung ist. Mit dem TQZ unterstützen wir unsere Thüringer Betriebe und stärken die regionale Wertschöpfung vor allem in den ländlichen Räumen. Kurze Transportwege sind zudem sehr umweltfreundlich“, so der Staatssekretär.

Insgesamt 79 Thüringer Betriebe der Ernährungs- und Landwirtschaftsbranche haben eine Lizenz für das Thüringer Qualitätszeichen „Geprüfte Qualität aus Thüringen“, das aktuell insgesamt 148 Produkte tragen. Seit Juli 2018 müssen 90 Prozent der enthaltenen Zutaten in verarbeiteten Lebensmitteln aus dem Freistaat oder den angrenzenden Landkreisen stammen.

Kati Wilhelm ist als Genussbotschafterin Teil einer umfassenden Kommunikationskampagne. Mit Werbematerialien in einem modernen Design, Newslettern, einer Homepage und einer Social-Media-Kampagne werden das TQZ, beteiligte Betriebe und regionale Produkte beworben.

1992 hat Thüringen als erstes der neuen Bundesländer ein Qualitätszeichen für regionale Produkte ins Leben gerufen.

Weiter Informationen zum Thüringer Qualitätszeichen finden Sie unter www.regionalschmecken.de

Neueste Beiträge

  • TMIL-MedieninformationFörderung zur Umgestaltung der Bahnhofsareale in Meiningen, Sondershausen und Jena

    Gestern übergab Ministerin Susanna Karawanskij in Meiningen einen Förderbescheid für eine Machbarkeitsstudie zur Umgestaltung des dortigen Bahnareals. In diesem Jahr fördert das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) insgesamt drei solcher Projekte mit insgesamt 155.00 Euro. Alle drei Projekte sind Ergebnisse der Gunstraumstudie Thüringer ICE-Knoten, mit der die Entwicklungspotenziale für Bahnhöfe in anderen Thüringer Städten und umliegenden Regionen durch den ICE-Knoten in Erfurt untersucht wurden. „Wir fördern nun weiterführende Machbarkeitsstudien in Meiningen, Sondershausen und Jena, mit denen Konzepte zur Neu- und Umgestaltung der Bahnhofsareale erarbeitet werden. Bahnhöfe sind die Tore zur Stadt, sie sind sehr repräsentativ und haben zudem eine große Strahlkraft für die weitere positive Innenentwicklung von Orten. Vom ICE-Knoten in Erfurt soll der ganze Freistaat profitieren. Das Ziel verfolgen wir konsequent“, so Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Ministerin Karawanskij zum Reinigungsprozess für den GAP Strategieplan: „Wir haben Fortritte erzielt. Doch auf eine beherzte Entscheidung für 2023 haben wir uns nicht einigen können.“


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Heute trafen sich die Ministerinnen und Minister der Länder zusammen mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zu einer Sonderagrarminister Konferenz. Nach vielen Vorabstimmungen mit den Kommissionsdienststellen hat der Bund eine Diskussionsgrundlage vorgelegt, die den Entwurf des Strategieplan Deutschlands genehmigungsfähig ausgestalteten soll und die Anregungen der KOM (im sogenannten Observation Letter) aufnimmt.   zur Detailseite

  • Spatenstich: Landesregierung fördert Neubau der Grundschule Bad Berka mit 5 Mio. Euro


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    In Bad Berka fand heute der feierliche Spatenstich für den Neubau der Staatlichen Grundschule Bad Berka „Am Siedlerweg“ statt. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft fördert das Vorhaben mit insgesamt 5 Mio. Euro aus dem Schulbauprogramm.   zur Detailseite

  • Agrarförderung wird digitaler – erstmals vollständig onlinebasiertes KULAP-Verfahren


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Die Digitalisierung schreitet voran und wir halten Schritt. Das neue onlinebasierte Antragsverfahren bietet viele Vorteile“, sagte Agrarministerin Susanna Karawanskij während eines Besuchs des Agrarförderzentrums und der EU-Zahlstelle in Sömmerda. Dabei informierte sich die Ministerin über die Neuerungen und den aktuellen Stand des Verfahrens.   zur Detailseite

  • Thüringer Landesgartenschau 2028 geht an die Orla-Region


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Landesgartenschauen sind mehr als ein großes Event mit touristischem Mehrwert. Sie sind vor allem ein Instrument der Stadtentwicklung, das der Förderung eines hochwertigen Wohnumfeldes ebenso dient wie dem Landschafts-, Natur- und Umweltschutz. Sie stärken die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt und ihrer Region“, sagt Staatssekretär Torsten Weil anlässlich der Bekanntgabe der Gewinnerregion der Landesgartenschau 2028.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: