Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Land fördert Stiftung Deutsches Gartenbaumuseum mit 1,73 Mio Euro


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Die Stiftung Deutsches Gartenbaumuseum in Erfurt erhält vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) für 2020 und 2021 insgesamt 1,73 Millionen Euro Förderung für den Museumsbetrieb. „Thüringen ist Zentrum des Gartenbaus. Das Deutsche Gartenbaumuseum macht die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Gartenbaus für alle Ziel- und Altersgruppen erlebbar. Die Landesregierung engagiert sich seit 25 Jahren für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieses bundesweit einmaligen Museums. Wir unterstützen die Stiftung Deutsches Gartenbaumuseum mit 1,73 Millionen Euro, damit sie neben den musealen Aufgaben auch als moderne Institution für den Fachaustausch und die Wissensvermittlung der gärtnerischen Berufe agieren kann”, sagt Staatssekretär Torsten Weil.

Auf Grundlage des Wirtschaftsplans wurde eine institutionelle Förderung für 2020 und 2021 genehmigt. Für 2020 waren es 747.374 Euro und für das nächste Jahr 982.000 Euro.

Neben den üblichen allgemeinen Betriebsausgaben sind die Mittel für umfassende Maßnahmen in Vorbereitung der BUGA 2021 in Erfurt geplant. Das betrifft unter anderem den Bereich Marketing und Veranstaltungen sowie die Neugestaltung des Foyers, aber auch höhere Betriebskosten des Museums im Rahmen der Durchführung des Gartenschaugroßprojektes. In der Vergangenheit besuchten bis zu 30.000 Menschen jährlich das Gartenbaumuseum. Während der BUGA 2021 werden wesentlich mehr Gäste erwartet. So befindet sich im Deutschen Gartenbaumuseum während dieser Zeit der „i-Punkt GRÜN der BUGA 2021“, der den Besuchern als Anlaufstelle rund um die Themen Gartengestaltung, Pflanzenkunde, Gartenbau/Gartentechnik, Floristik sowie Beratung vom Pflanzendoktor dienen soll.

Neben dem TMIL als Vertretung des Freistaats Thüringen sind die Landeshauptstadt Erfurt und dem Zentralverband Gartenbau e. V. Träger der Stiftung „Deutsches Gartenbaumuseum Erfurt“ (DGM). Die Stiftung widmet sich der Geschichte und Entwicklung des Gartenbaus und der Gartenkunst. Zu den Aktivitäten gehören Dauer- und Wechselausstellungen, die Fachbibliothek mit historischer Gartenbauliteratur, Themengärten, museumspädagogische, fachspezifische sowie kulturelle Veranstaltungen und Führungen. Die Arbeit der Stiftung sowie der laufende Betrieb des Museums werden seit Gründung durch den Freistaat Thüringen sowie die Landeshauptstadt Erfurt gefördert. 

Darüber hinaus fördert das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit bis zu 3.631.900 Euro, dass das Gartenbaumuseum für die BUGA 21 saniert sowie die Dauerausstellung aktualisiert und modernisiert werden können. Diese Förderung wird durch zusätzliche Mittel des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie aus Bundesmitteln über die Thüringer Staatskanzlei ergänzt. Insgesamt konnten so knapp 6,4 Mio. Euro für das Modernisierungsvorhaben bereitgestellt werden.  Damit kann sich das Gartenbaumuseum mit Beginn der BUGA als modernes und damit zukunftstaugliches Museum präsentieren.

Neueste Beiträge

  • TMIL-MedieninformationFörderung zur Umgestaltung der Bahnhofsareale in Meiningen, Sondershausen und Jena

    Gestern übergab Ministerin Susanna Karawanskij in Meiningen einen Förderbescheid für eine Machbarkeitsstudie zur Umgestaltung des dortigen Bahnareals. In diesem Jahr fördert das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) insgesamt drei solcher Projekte mit insgesamt 155.00 Euro. Alle drei Projekte sind Ergebnisse der Gunstraumstudie Thüringer ICE-Knoten, mit der die Entwicklungspotenziale für Bahnhöfe in anderen Thüringer Städten und umliegenden Regionen durch den ICE-Knoten in Erfurt untersucht wurden. „Wir fördern nun weiterführende Machbarkeitsstudien in Meiningen, Sondershausen und Jena, mit denen Konzepte zur Neu- und Umgestaltung der Bahnhofsareale erarbeitet werden. Bahnhöfe sind die Tore zur Stadt, sie sind sehr repräsentativ und haben zudem eine große Strahlkraft für die weitere positive Innenentwicklung von Orten. Vom ICE-Knoten in Erfurt soll der ganze Freistaat profitieren. Das Ziel verfolgen wir konsequent“, so Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Ministerin Karawanskij zum Reinigungsprozess für den GAP Strategieplan: „Wir haben Fortritte erzielt. Doch auf eine beherzte Entscheidung für 2023 haben wir uns nicht einigen können.“


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Heute trafen sich die Ministerinnen und Minister der Länder zusammen mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zu einer Sonderagrarminister Konferenz. Nach vielen Vorabstimmungen mit den Kommissionsdienststellen hat der Bund eine Diskussionsgrundlage vorgelegt, die den Entwurf des Strategieplan Deutschlands genehmigungsfähig ausgestalteten soll und die Anregungen der KOM (im sogenannten Observation Letter) aufnimmt.   zur Detailseite

  • Spatenstich: Landesregierung fördert Neubau der Grundschule Bad Berka mit 5 Mio. Euro


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    In Bad Berka fand heute der feierliche Spatenstich für den Neubau der Staatlichen Grundschule Bad Berka „Am Siedlerweg“ statt. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft fördert das Vorhaben mit insgesamt 5 Mio. Euro aus dem Schulbauprogramm.   zur Detailseite

  • Agrarförderung wird digitaler – erstmals vollständig onlinebasiertes KULAP-Verfahren


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Die Digitalisierung schreitet voran und wir halten Schritt. Das neue onlinebasierte Antragsverfahren bietet viele Vorteile“, sagte Agrarministerin Susanna Karawanskij während eines Besuchs des Agrarförderzentrums und der EU-Zahlstelle in Sömmerda. Dabei informierte sich die Ministerin über die Neuerungen und den aktuellen Stand des Verfahrens.   zur Detailseite

  • Thüringer Landesgartenschau 2028 geht an die Orla-Region


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Landesgartenschauen sind mehr als ein großes Event mit touristischem Mehrwert. Sie sind vor allem ein Instrument der Stadtentwicklung, das der Förderung eines hochwertigen Wohnumfeldes ebenso dient wie dem Landschafts-, Natur- und Umweltschutz. Sie stärken die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt und ihrer Region“, sagt Staatssekretär Torsten Weil anlässlich der Bekanntgabe der Gewinnerregion der Landesgartenschau 2028.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: