Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

#STADT.LAND.Zukunft Sommertour 2020 Landwirtschaftsstaatssekretär Torsten Weil besucht auf der 3. und 4. Station seiner Sommertour die Landkreise Sonneberg, Hildburghausen und das Altenburger Land.


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Auf seiner 3. und 4. Station der TMIL-Sommertour 2020 unter dem Motto STADT.LAND.Zukunft besucht Staatssekretär Torsten Weil morgen (5.8.) in Neuhaus am Rennweg ein Viehzuchtbetrieb, der in extensiver Weidebewirtschaftung Schottische Hochlandrinder hält und seine Agrarprodukte als Direktvermarkter im Hofladen verkauft. In Veilsdorf besichtigt er einen Fischereibetrieb und erkundigt sich über die Fischzuchtanlagen. Der Fischereisektor in Thüringen wird wesentlich von Unternehmen der Aquakultur bestimmt, von denen die meisten Familien- oder Kleinstbetriebe sind. Waldsanierung und –umbau werden die Themen bei einem Gang durch den Stadtforst in Hildburghausen sein.

Für zukunftsfähige Stadt-Land-Beziehungen sind starke und moderne Ortschaften eine wichtige Voraussetzung. Deshalb beginnt der Sommertourtag am 6. August in Schmölln mit dem Thema Dorfentwicklung. Am Beispiel der Ortsteile Nöbdenitz und Zschernitzsch werden aktuelle und erfolgreiche Projekte der Dorferneuerung vorgestellt. Im Ortsteil Hartha besucht Weil eine Straußenfarm als Beispiel erfolgreicher, alternativer Wirtschaftskonzepte im ländlichen Raum. In Starkenberg ist er zu Gast im Gasthaus zur Linde, dessen junge Betreiber:innen sich bewusst entschlossen haben, in ihre Heimat zurückzukehren und eine leerstehende Immobilie als gastronomischen Treffpunkt im Ort wiederzubeleben. Bei dem Rundgang in Meuselwitz führt der Staatssekretär Gespräche über kommunale Entwicklungskonzepte zur Reaktivierung von Brachflächen. „Nur im direkten Austausch mit Aktiven und Engagierten können wir gemeinsam für die Thüringer Orte und Regionen tragfähige, gesellschaftlich verankerte und somit zukunftsfeste Projekte für gleichwertige Lebensverhältnisse entwickeln und umsetzen“, so Weil zum Konzept der TMIL-Sommertour 2020.

Mittwoch, 5. August 2020:

10.10 Uhr    Besuch Stadt Neuhaus am Rennweg und Besichtigung Landwirtschaftsunternehmen „Schottische Hochlandrinder vom Diebeskamm Antje und

                    Falk Pommer“

                    Ort: Gewerbepark Buchebene 1, 98724 Neuhaus am Rennweg OT Scheibe-Alsbach

12.00 Uhr    Besuch Traditionsunternehmen Veilsdorfer Fischspezialitäten GmbH

                    Ort: Veilsdorfer Fischspezialitäten GmbH, Schackendorfer Straße 206, 98669 Veilsdorf

14.00 Uhr    Besichtigung Kommunalwald

                    Treffpunkt: Ortsausgang Leimrieth Richtung Hildburghausen an L 1133 (50°24’48.0*N 10°41’29.1“E)

Donnerstag, 6. August 2020:

9.30 Uhr      Besichtigung der Baufortschritte „Gesundheitsbahnhof Nöbdenitz“

                    Treffpunkt: Rathaus, Markt 1, 04626 Schmölln

10.15 Uhr    Besichtigung Dorferneuerung Zschernitzsch

                    Treffpunkt: Am Wehr 80, 04626 Schmölln, OT Zschernitzsch

11.15 Uhr    Besuch Straußenfarm Burkhardt

                    Ort: Hartha 21, 04626 Schmölln, OT Hartha

12.15 Uhr    Besuch Gemeinde Starkenberg

                    Ort: Gasthaus zur Linde, Borngasse 7, 04617 Starkenberg

14.00 Uhr    Besuch Stadt Meuselwitz

                    Treffpunkt: Kulturhalle Zipsendorf, Zeitzer Straße 77, B 180

Die Vertreter der Medien sind zur Teilnahme an der Sommertour des Staatssekretärs herzlich eingeladen.

 

Neueste Beiträge

  • TMIL-MedieninformationFörderung zur Umgestaltung der Bahnhofsareale in Meiningen, Sondershausen und Jena

    Gestern übergab Ministerin Susanna Karawanskij in Meiningen einen Förderbescheid für eine Machbarkeitsstudie zur Umgestaltung des dortigen Bahnareals. In diesem Jahr fördert das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) insgesamt drei solcher Projekte mit insgesamt 155.00 Euro. Alle drei Projekte sind Ergebnisse der Gunstraumstudie Thüringer ICE-Knoten, mit der die Entwicklungspotenziale für Bahnhöfe in anderen Thüringer Städten und umliegenden Regionen durch den ICE-Knoten in Erfurt untersucht wurden. „Wir fördern nun weiterführende Machbarkeitsstudien in Meiningen, Sondershausen und Jena, mit denen Konzepte zur Neu- und Umgestaltung der Bahnhofsareale erarbeitet werden. Bahnhöfe sind die Tore zur Stadt, sie sind sehr repräsentativ und haben zudem eine große Strahlkraft für die weitere positive Innenentwicklung von Orten. Vom ICE-Knoten in Erfurt soll der ganze Freistaat profitieren. Das Ziel verfolgen wir konsequent“, so Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Ministerin Karawanskij zum Reinigungsprozess für den GAP Strategieplan: „Wir haben Fortritte erzielt. Doch auf eine beherzte Entscheidung für 2023 haben wir uns nicht einigen können.“


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Heute trafen sich die Ministerinnen und Minister der Länder zusammen mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zu einer Sonderagrarminister Konferenz. Nach vielen Vorabstimmungen mit den Kommissionsdienststellen hat der Bund eine Diskussionsgrundlage vorgelegt, die den Entwurf des Strategieplan Deutschlands genehmigungsfähig ausgestalteten soll und die Anregungen der KOM (im sogenannten Observation Letter) aufnimmt.   zur Detailseite

  • Spatenstich: Landesregierung fördert Neubau der Grundschule Bad Berka mit 5 Mio. Euro


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    In Bad Berka fand heute der feierliche Spatenstich für den Neubau der Staatlichen Grundschule Bad Berka „Am Siedlerweg“ statt. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft fördert das Vorhaben mit insgesamt 5 Mio. Euro aus dem Schulbauprogramm.   zur Detailseite

  • Agrarförderung wird digitaler – erstmals vollständig onlinebasiertes KULAP-Verfahren


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Die Digitalisierung schreitet voran und wir halten Schritt. Das neue onlinebasierte Antragsverfahren bietet viele Vorteile“, sagte Agrarministerin Susanna Karawanskij während eines Besuchs des Agrarförderzentrums und der EU-Zahlstelle in Sömmerda. Dabei informierte sich die Ministerin über die Neuerungen und den aktuellen Stand des Verfahrens.   zur Detailseite

  • Thüringer Landesgartenschau 2028 geht an die Orla-Region


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Landesgartenschauen sind mehr als ein großes Event mit touristischem Mehrwert. Sie sind vor allem ein Instrument der Stadtentwicklung, das der Förderung eines hochwertigen Wohnumfeldes ebenso dient wie dem Landschafts-, Natur- und Umweltschutz. Sie stärken die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt und ihrer Region“, sagt Staatssekretär Torsten Weil anlässlich der Bekanntgabe der Gewinnerregion der Landesgartenschau 2028.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: