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Rund 600.000 Euro für Sanierung des Familienzentrums „Kloster Kerbscher Berg“ in Dingelstädt


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Ort: Familienzentrum „Kloster Kerbscher Berg“, 37351 Dingelstädt
Zeit: 18. August 2020, 10.30 Uhr

Staatssekretärin Susanna Karawanskij übergibt am Dienstag einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 599.646 Euro aus der Städtebauförderung für den zweiten Bauabschnitt der Sanierung des Familienzentrums in Dingelstädt. Mit den Mitteln werden die Zufahrt zum Objekt saniert, die Außenanlagen weiter ausgebaut und damit das gesamte Areal aufgewertet. „Das Familienzentrum ‚Kloster Kerbscher Berg‘ in Dingelstädt ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass die Städtebauförderung auch im ländlichen Raum unverzichtbar ist“, so die Staatssekretärin.

Das Familienzentrum wurde 1997 auf dem Gelände eines ehemaligen Klosters durch das Bistum Erfurt errichtet und hat sich insbesondere mit Eltern-Kind-Arbeit einen überregionalen Ruf erarbeitet. Die vorhandenen Gebäude und das Umfeld wurden in der Folgezeit entsprechend weiter umgestaltet. Die Nutzung der vorhandenen Gebäude als Familienzentrum hat dafür gesorgt, dass die Klosteranlage städtebaulich und denkmalpflegerisch erhalten und erheblich aufgewertet werden konnte. Die Erneuerung der Treppenanlage und der Wegeverbindung sind bereits in einem ersten Bauabschnitt realisiert worden, wofür das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft bereits im vergangenen Jahr Mittel aus der Städtebauförderung in Höhe von 311.429 Euro bereitstellte. Somit unterstützt das Ministerium das Bauvorhaben mit einer Gesamtförderung von rund 911.000 Euro.

Pressevertreter sind zur Übergabe des Zuwendungsbescheids in den Räumen des Familienzentrums „Kloster Kerbscher Berg“, Kefferhäuserstraße 24 in Dingelstädt, herzlich eingeladen.

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