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Sechs Bewerber im Auswahlverfahren für die 6. Thüringer Landesgartenschau 2028


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

„Wir freuen uns über die sechs Kandidaten, die mit ihren interessanten Bewerbungen und den schlüssigen Machbarkeitsstudien überzeugen konnten. Für die Kommunen wächst die Chance, die potenzielle Gastgeberin der übernächsten Landesgartenschau in Thüringen 2028 zu sein und zugleich die Möglichkeit zu bekommen, den Turbogang für die Stadtentwicklung einzuschalten. Für die Jury wird die Entscheidung nicht leicht. Ich wünsche allen teilnehmenden Städten und Städtepartnerschaften viel Erfolg für das Auswahlverfahren“, sagt Ministerin Susanna Karawanskij.

Insgesamt sechs Städte und interkommunale Städtepartnerschaften bewerben sich als Gastgeberin der 6. Thüringer Landesgartenschau in 2028. Fristgerecht zum 31. Oktober 2021 haben nachfolgende Städte ihr Bewerbungskonzept aus dem Vorjahr um ausführliche Planungsunterlagen ergänzt und beim Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) eingereicht:

  • Altenburg unter dem Leitthema Garten.Schau.Spiele.Stadt
  • Arnstadt unter dem Leitthema GRÜN.BACH.MODERN
  • Bad Frankenhausen unter dem Leitthema Kreuzweg der Blumen+
  • Bad Salzungen und Bad Liebenstein unter dem Leitthema Quellen des Lebens
  • Initiativkreis Interkommunale Landesgartenschau Orla-Region unter dem Leitthema ZUSAMMEN.WACHSEN
  • Zweckverband Allianz „Thüringer Becken“ unter dem Leitthema ZUSAMMEN WACHSEN

Staatssekretär Torsten Weil wird Mitte Dezember die Bewertungskommission zur ersten Sitzung einladen. Im 1. Quartal 2022 will die Kommission alle Bewerber vor Ort besuchen, um sich einen Eindruck über die jeweiligen Konzeptionen zu verschaffen. Nach dem Zeitplan soll im April 2022 der Thüringer Landesregierung ein Vorschlag für die Vergabe der 6. Thüringer Landesgartenschau 2028 unterbreitet werden.

Hintergrundinformationen:
Die Landesregierung hatte am 24.03.2020 beschlossen, die 6. Thüringer Landesgartenschau in 2028 durchzuführen. Auf Grundlage dieses Beschlusses wurden die Städte und Gemeinden per Aufruf im Thüringer Staatsanzeiger Nr. 16/2020 aufgefordert, sich bis zum 31.12.2020 beim TMIL zu bewerben. Acht Städte, Städtepartnerschaften und sonstige Körperschaften des öffentlichen Rechts hatten sich an der Stufe 1 des Bewerbungsverfahrens beteiligt. Hildburghausen und die Kommunale Arbeitsgemeinschaft „Entwicklung Oberzentrum Südthüringen“ (Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen, Oberhof) haben sich nicht an der zweiten Stufe des Bewerbungsverfahrens beteiligt.

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