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Sommerfest der Grünen Verbände - „Der Gartenbau- und Landschaftsbau ist ein wichtiger Partner für die grüne Transformation unserer Städte"


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Beim heutigen (2. Juli) Sommerfest der Grünen Verbände im Erfurter egapark würdigt Agrarstaatssekretär Torsten Weil...

Beim heutigen (2. Juli) Sommerfest der Grünen Verbände im Erfurter egapark würdigt Agrarstaatssekretär Torsten Weil die guten Leistungen der Landschaftsarchitekt:inn:en, der Garten- und Landschaftsbauer:innen sowie der Gärtner:innen. „Wie die BUGA in Erfurt und die 25 Außenstandorte beweisen, haben die Grünen Verbände unter den historischen Herausforderungen einer Pandemielage ihre Arbeit mit Bravour gemeistert. Am traditionellen Gartenbaustandort Erfurt sehen wir mit der BUGA eine eindrucksvolle Leistungsschau des deutschen Gartenbaus und der Grünen Verbände."

Das Sommerfest der Grünen Verbände wird gemeinsam vom Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau in Hessen und Thüringen, dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. ausgerichtet.

Staatssekretär Weil betont, dass die Vorbereitungen der BUGA das Gesicht der Landeshauptstadt positiv verändert haben. „Erfurt ist grüner geworden. Die Aufenthalts- und Freizeitqualität in der Stadt hat sich verbessert. Durch die neugestaltete Geraaue profitieren neben dem Stadtzentrum auch die Wohnquartiere Rieth, Berliner- und Moskauer Platz. Die Fördermittel des Landes von über 31 Millionen Euro für die insgesamt 18 städtebaulichen Vorhaben, die im Rahmen der BUGA umgesetzt wurden, sind nachhaltige Investitionen in die Lebensqualität für alle Menschen der Stadt."

Während andere Wirtschaftsbereiche erhebliche Einbußen zu verzeichnen hatten, konnte der Garten- und Landschaftsbau den Jahresumsatz im Vorjahr steigern, mehr Mitarbeiter:innen sowie Azubis einstellen und es gab kaum Insolvenzen. Das ist auf öffentliche, aber vor allem auf gestiegene private Aufträge in der Corona-Pandemie zurückzuführen.

„Die Menschen besinnen sich wieder stärker auf die positive Wirkung von Grünflächen", so der Staatssekretär. „Das ist eine gute Entwicklung. Denn angesichts der Klimakrise wollen wir die Thüringer Städte grüner machen. Für uns gilt es, Flächenversiegelungen zu stoppen und öffentlich zugängliche, vernetzte Grün- und Freiflächen zu schaffen. Stadtgrün wird immer mehr zur Voraussetzung für lebenswerte und überlebensfähige Städte. Die Grünen Verbände sind mit ihrer Expertise hierbei wichtigste Partner, um unsere Städte grüner zu machen und die Lebensqualität zu erhöhen."

 

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