Sozialer Wohnungsbau in Weimar mit knapp 3,9 Millionen Euro gefördert


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Staatssekretär Dr. Klaus Sühl übergab heute einen Bescheid im Rahmen des Innenstadtstabilisierungsprogramms an die Weimarer Wohnstätte GmbH. Damit werden 26 überwiegend barrierefreie Sozialwohnungen errichtet. Eine Belegungsbindung wird für 20 Jahre festgeschrieben. „Es ist sehr erfreulich, dass sich die Weimarer Wohnstätte GmbH mit dem Projekt verpflichtet, die Belegungsbindung freiwillig von 15 auf 20 Jahre zu verlängern. Das trägt dazu bei, den Trend der aktuell rückläufigen Belegungsbindungen auch hier in der Stadt Weimar umzukehren“, sagte Staatssekretär Dr. Klaus Sühl.

Das Bauvorhaben befindet sich in der Südstadt Weimars im Gebiet "Über der Großen Sackpfeife", einer guten Wohnlage mit neuer Wohnbebauung, Kindergarten, Einkaufsmöglichkeit, Apotheke und Krankenhaus.

Das Gesamtprojekt besteht aus vier Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 48 Wohnungen. Davon werden 26 Wohnungen mit knapp 3,9 Millionen Euro über das Innenstadtstabilisierungsprogramm des Freistaates Thüringen gefördert.

16 Wohnungen werden als barrierefreie Wohnungen errichtet. In den Kellergeschossen befinden sich Abstellräume für Mieter, Fahrräder und Kinderwagen sowie Wasch- und Trockenräume.

Es ist eine Durchmischung von Wohnungen für ein bis vier Personenhaushalte vorgesehen. Alle Wohnungen erhalten eine Terrasse bzw. einen Balkon. Die Freianlagen werden mit Grünflächen und Baumbepflanzungen, Grillplatz und Spielplatz gestaltet.

Hier befinden sich auch 29 PKW-Stellplätze, wovon 12 Stellplätze barrierefrei sind und damit auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. In den Tiefgaragen stehen 12 PKW-Stellplätze zur Verfügung.

 

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