Staatssekretär Dr. Klaus Sühl diskutiert auf AWO-Podium über die Zukunft des ländlichen Raums Staatssekretär Dr. Klaus Sühl diskutiert auf AWO-Podium über die Zukunft des ländlichen Raums


Die AWO Thüringen stellte die Veranstaltung unter das Motto „Stadtlandgeflüster ̶ Zwischen Hoffnung und Trübsal. Die Zukunft des ländlichen Raums und die Rolle der AWO“.

Eine Übersicht über die derzeitigen Förderprogramme im ländlichen Raum finden Sie hier: https://www.thueringen.de/th9/tmil/laendlicherraum/entwicklung/index.aspx

Ort: ComCenter, Mainzerhofplatz 10, 99084 Erfurt Zeit: 23. November 2018, 17 bis 20 Uhr Staatssekretär Dr. Klaus Sühl wird auf dem zweiten Mitgliederforum der AWO Thüringen mit Experten über die Zukunft des ländlichen Raums diskutieren. Die AWO Thüringen stellte die Veranstaltung unter das Motto „Stadtlandgeflüster ̶ Zwischen Hoffnung und Trübsal. Die Zukunft des ländlichen Raums und die Rolle der AWO“. „Es ist wichtig und dringend notwendig, den ländlichen Raum in den Fokus zu nehmen. Insofern freue ich mich auf das Podium“ sagte Staatssekretär Sühl vor der Veranstaltung. „Für das Infrastrukturministerium ist der ländliche Raum von hoher Bedeutung und seine weitere Entwicklung eine zentrale Arbeitsaufgabe. Ministerin Birgit Keller war in den vergangenen Wochen zu Ortsgesprächen in Thüringer Dörfern unterwegs, um sich über verbesserte Förderbedingungen mit den Akteuren vor Ort auszutauschen“, sagte der Staatssekretär. „Wir nehmen die Hinweise aus den Ortsgesprächen ernst. Mit einer Beratungshotline werden wir bei der Ansprechpartnersuche auf Verwaltungsseite helfen. Des Weiteren werden wir die Antragsverfahren vereinfachen, Förderanträge vereinheitlichen und die Bearbeitungsprozesse beschleunigen.“ Hintergrund: Der ländliche Raum wird unter anderem über die Programme der „Integrierten ländlichen Entwicklung“ (ILE) gefördert. Im Mittelpunkt steht dabei eine stabile und zukunftsfähige öffentliche Daseinsvorsorge in vielen Bereichen. Dazu gehört Mobilität genauso wie Pflege, Bildung und Kommunikation. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort schaffen die Förderprogramme der ILE nachhaltige Veränderungen. Thüringen nutzt dabei vorhandene Gestaltungsräume und bietet seit 2018 neue Fördermaßnahmen für Kleinstunternehmen der Grundversorgung und Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen an.

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