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Straßeneinweihung in der Thomas-Müntzer-Siedlung Bischofferode


Staatssekretär Weil: „Wir fördern die Lebensqualität der Menschen auf dem Land“

Bürgermeister der Gemeinde "Am Ohmberg" Heiko Steinecke und Staatssekretär Torsten Weil beim Durchschneiden des Absperrbandes | Foto: TMIL/D. Santana
Ortschaftsbürgermeister Karl-Josef Wand (2. von links), Bürgermeister Heiko Steinecke (Mitte) und Staatssekretär Torsten Weil (2. von rechts) geben den Straßenabschnitt frei | Foto: TMIL/D. Santana
Baustellenschild zur Straßenraumgestaltung in der Siedlung "Thomas Müntzer"
Foto: TMIL/D. Santana
Staatssekretär Torsten Weil und Bürgermeister der Gemeinde "Am Ohmberg" Heiko Steinecke
Staatssekretär Torsten Weil und Bürgermeister der Gemeinde "Am Ohmberg" Heiko Steinecke | Foto: TMIL/D. Santana
Die Scheren für die feierliche Freigabe werden gereicht
Foto: TMIL/D. Santana
Staatssekretär Torsten Weil mit Schere und Teil des Absperrbandes
Staatssekretär Torsten Weil | Foto: TMIL/D. Santana
Staatssekretär Torsten Weil pflanzt eine Linde
Einer der neu gesetzten Bäume zur Verbesserung der Wohn- und Aufenthaltsqualität in der Siedlung | Foto: TMIL/D. Santana

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Landgemeinde Am Ohmberg, Heiko Steinecke, weihte Agrarstaatssekretär Torsten Weil heute (21.9.) eine Straße in der Thomas-Müntzer-Siedlung in Bischofferode im Landkreis Eichsfeld ein. „Mit 250.000 Euro Fördermitteln der Dorfentwicklung konnte die alte Straße grundsaniert werden. Neben Auto- sowie Radfahrerinnen und -fahrern profitieren insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner, denn die Lärmbelästigung wird sich deutlich verringern. In Kombination mit neu gepflanzten Bäumen haben wir eine verbesserte Wohn- und Aufenthaltsqualität geschaffen und die gesamte Thomas-Müntzer-Siedlung als Wohnort aufgewertet“, sagte der Staatssekretär.

Mit Mitteln der Dorferneuerung und Dorfentwicklung hat das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) die Sanierung der Straße in der Thomas-Müntzer-Siedlung mit rund 250.000 Euro gefördert. Die Gesamtkosten der Maßnahme beliefen sich auf rund 400.000 Euro. Das Vorhaben umfasste eine Gesamtlänge von 270 Metern und war in zwei Teilbereiche aufgeteilt: der östliche Straßenzug und die westliche Erweiterung der Straße „Siedlung Thomas Müntzer“. In beiden Bereichen wurden unter anderem die Straße erweitert, asphaltiert und um Gehwege ergänzt. Damit auch eine gestalterische und ökologische Aufwertung erzielt werden konnte, wurden zudem Bäume gepflanzt und Sitzgruppen ergänzt.

Nach Aussage der Gemeinde wurde mit den Baumaßnahmen die „schlechteste Straße im Gemeindegebiet“ erheblich verbessert. „Mit der Förderung der ländlichen Entwicklung wollen wir gleichwertig gute Lebensverhältnisse in allen Landesteilen erreichen und ein attraktives Lebensumfeld im Dorf schaffen, in dem sich die Menschen wohlfühlen. Es sind nicht immer die großen Leuchtturmprojekte, mit denen wir diese Ziele erreichen. Sondern es sind eben oft die kleinen Vorhaben wie diese 270 Meter lange Straße, die für die hier wohnenden Menschen ein Plus an Lebensqualität bedeuten. Und darauf kommt es uns an“, sagte Staatssekretär Weil.

Die Gemeinde Ohmberg profitiert seit 28 Jahren von der Dorferneuerung und Dorfentwicklung. In diesem Zeitraum erhielt die Gemeinde Ohmberg etwa 4 Millionen Euro Fördermittel für insgesamt 201 Projekte. Das umfasst Projekte wie die Vorplatzgestaltung der KITA in Großbodungen, die Erneuerung der Dorfbeleuchtung in Wallrode oder die neue Buswendeschleife in Neubleicherode. Der Großteil der Mittel floss in kommunale Projekte wie die Straßensanierung in der Thomas-Müntzer-Siedlung und etwa eine halbe Million Euro in private Vorhaben.

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