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TERMINHINWEIS: Staatssekretärin Karawanskij bei Stadtumbaubereisung in Jena


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Jena ist am 5. Oktober 2020 Station der Stadtumbaubereisung von Thüringens Staatssekretärin für Infrastruktur Susanna Karawankij

Ort:  Treffpunkt – Jugendclub „Hugo“
          Hugo-Schrade-Straße 51, 07745 Jena

Zeit:   5. Oktober 2020, 9.45 Uhr

Jena ist am 5. Oktober 2020 Station der Stadtumbaubereisung von Thüringens Staatssekretärin für Infrastruktur Susanna Karawankij

„Jena wirkt als Wachstumsmotor für die Region und den gesamten Freistaat. Die Stadt profitiert nicht nur von der guten Anbindung an die Autobahn A4. Vielmehr ist Jena ein besonders positives Beispiel unter den 42 Monitoringgemeinden, die seit Beginn des Förderprogramms Stadtumbau Ost untersucht werden“, so Staatssekretärin Susanne Karawanskij.

Mit der Stadtumbaubereisung nimmt die Staatssekretärin die Gelegenheit wahr, vor Ort zu erfahren, wie Städtebaufördermittel eingesetzt werden und die Förderprogramme des Landes wirken. Zugleich kommt sie mit Verantwortlichen und Menschen vor Ort ins Gespräch, um Erfolge aber auch anstehende Aufgaben zu besprechen. So ergibt sich die Möglichkeit, den zuständigen Landesbehörden direkt Fragen zu stellen, Unklarheiten zu beseitigen und Wünsche zu artikulieren. „Das Wissen und die Erfahrungen, die wir dabei austauschen, tragen für alle Früchte, die an der Stadtentwicklung und Städtebauförderung beteiligt sind“, so Karawanskij.

Seit 1991 erhielt Jena rund 189 Mio. Euro Städtebauförderung. Gemeinsam mit dem Bürgermeister und Dezernenten für

Stadtentwicklung und Umwelt Christian Gerlitz, Vertreter:innen der Stadt und ansässiger Wohnungsunternehmen besucht Staatssekretärin Karawanskij ausgewählte Schwerpunkte des Stadtumbaus. Neben dem Wohnquartier „Winzerberge“ und dem Stadtbalkon mit Flößerbrunnen und Fischtreppe führt sie ein Stadtrundgang unter anderem zur sanierten und erweiterten Grundschule „Friedrich- Schiller“ und zum Enver-Şimşek-Platz.

Zum Hintergrund:

Seit 1991 wurden in Thüringen ca. 3,3 Milliarden Euro Finanzhilfen des Bundes und des Freistaates für die Städtebauförderung eingesetzt. Die Städtebauförderung unterstützt Kommunen, den wirtschaftlichen, demografischen, sozialen und ökologischen Wandel zu gestalten. Mit jedem einzelnen Euro Städtebauförderung werden etwa sieben Euro städtebauliche Investitionen angestoßen.

Mit Beginn des Förderprogramms Stadtumbau-Ost im Jahr 2002 hatte der Freistaat eine Begleitforschung initiiert. 42 Thüringer Stadtumbaukommunen, darunter auch Jena, werden in einem thematisch breit angelegten Monitoring untersucht.

2020 fanden bislang vier Stadtumbaubereisungen statt. Stationen waren Bad Salzungen, Gotha, Waltershausen und Neustadt an der Orla. 

 

Tagesablauf für den 5. Oktober 2020 – Jena

09:45 Uhr                 Treffpunkt – Jugendclub „Hugo“, Hugo-Schrade-Straße 51, 07745 Jena

10:00 Uhr                 Begrüßung und Einleitung durch Frau Staatssekretärin Susanna Karawanskij und Herrn Bürgermeister und
                                 Dezernent für Stadtentwicklung und Umwelt Christian Gerlitz einschließlich Vorstellung der Gesprächspartner

10:15 – 10:30 Uhr     Kurzvortrag

Strategie zur Stadtentwicklung

  • Herangehensweisen der Stadt
  • Ergebnisse des Stadtumbaus
  • Ausblicke

10:45 – 12:15 Uhr     Rundgang im Stadtumbaugebiet „Winzerla“

       Stationen

  • Enver-Simsek-Platz
  • Stadtbalkon mit Flößerbrunnen und Fischtreppe
  • Wohnquartier „Winzerberge“
  • Grundschule „Friedrich-Schiller“ + Projekt „Tiere machen Sport“
  • „Quelle“ der Wasserachse
  • Rückweg über Ernst-Zielinski-Straße

12:15 – 12:30 Uhr     Mittagssnack und Auswertung des Stadtrundgangs

Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen.

gez. Antje Hellmann
Pressesprecherin

 

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