Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

2021 fast 95 Millionen Euro für den Städtebau in Thüringen


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Am 8. Mai 2021 wird bundesweit der "Tag der Städtebauförderung" begangen. In diesem Jahr steht zudem das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“ an. “Durch die Corona-Pandemie fallen dieses Jahr die öffentlichen Veranstaltungen in Städten und Gemeinden Thüringens aus oder sind nur eingeschränkt möglich. „Für 2021 sind fast 95 Millionen Euro für die Städtebauförderung in Thüringen eingeplant. Unser Fokus liegt auf einer sozial gerechten, ökologisch nachhaltigen und klimapolitisch verantwortlichen Stadtentwicklung. In allen Landesteilen werden Ortskerne aufgewertet, Verkehrsbelastungen gesenkt und soziale Strukturen in den Quartieren unterstützt. Ihr Erfolg beruht nicht zuletzt auf vielfachem Engagement vor Ort. Wir werden unseren Fokus auch noch stärker auf den Erhalt und die Entwicklung lebendiger Innenstädte legen, um den Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken“, sagt Minister Benjamin-Immanuel Hoff.

Die Städtebauförderung ist eine Erfolgsgeschichte. Sie prägte das heutige Bild unserer Städte und Gemeinden wesentlich mit. Seit 1991 wurden in Thüringen ca. 3,5 Milliarden Euro des Bundes und des Freistaates in den Städtebau investiert. Mit den Fördermitteln unterstützen der Bund und das Land die Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und ökologischen Wandels.

„Mit den Fördergeldern bauen wir vor allem öffentliche Bildungseinrichtungen aus, investieren in Stadtteilzentren und Bürgerhäuser und unterstützen damit ehrenamtlich Engagierte in den Kommunen. Denn die Gemeinden und Städte leben von aktiver Bürgerbeteiligung“, so Minister Hoff.

Der Minister betont, dass mit Blick auf gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen die Städtebauförderung für die Entwicklung urbaner und ländlicher Räume gleich wichtig ist. Ein Beispiel sind die 911.000 Euro Fördermittel für die Sanierung des Familienzentrums in Dingelstädt. „Das Familienzentrum ‚Kloster Kerbscher Berg‘ in Dingelstädt ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass die Städtebauförderung auch im ländlichen Raum unverzichtbar ist“, so der Minister.

Link zur Programmübersicht zum Tag der Städtebauförderung 2021:

https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/programm-2021

Neueste Beiträge

  • MedieninformationAuftakt: Gesprächsforum ‚ÖPNV-Diskurs‘ soll gemeinsame Ziele von Politik und Praxis greifbar machen


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Die Verkehrswende wird ohne den ÖPNV nicht gelingen. Gemeinsam stehen wir vor der Herausforderung, den ÖPNV zukunftsfest zu machen, indem wir ihn qualitativ verbessern. Diese große Aufgabe gilt es, im Konsens mit allen Verantwortlichen und mit gemeinsamer Kraftanstrengung zu gestalten. Der ‚ÖPNV-Diskurs‘ wird hierfür ein wesentliches Element sein. Denn nur im steten Austausch können wir Lösungen erarbeiten und Wege finden, die alle mittragen“, so Ministerin Susanna Karawanskij anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Gesprächsforum ‚ÖPNV-Diskurs‘ heute in Erfurt.   zur Detailseite

  • TerminhinweisStaatssekretärin Prof. Schönig übergibt Fördermittelbescheid an Wohnungsbaugesellschaft Arnstadt

    Am Montag, dem 30. Januar, um 14.30 Uhr, übergibt Infrastrukturstaatssekretärin Prof. Dr. Barbara Schönig einen Fördermittelbescheid über rund 3,3, Mio. Euro an die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Arnstadt.   zur Detailseite

  • MedieninformationInternationale Grüne Woche beginnt am Freitag

    Am Freitag (20. Januar) beginnt in Berlin die 87. Internationale Grüne Woche (IGW). Bis zum 29. Januar werden etwa 400.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Sie gilt somit als die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. „Die IGW ist das Schaufenster einer leistungsfähigen und nachhaltigen Land- und Ernährungswirtschaft. Sie ist eine perfekte Plattform, um die vielfältigen attraktiven Angebote Thüringens im Bereich Land-, Ernährungs- und Tourismuswirtschaft einem internationalen Publikum zu präsentieren. Unsere 45 Aussteller am Thüringer Gemeinschaftsstand zeigen den Freistaat als Genuss- und Erlebnisland“, sagt Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • MedieninformationKartellschadensersatzverfahren: Freistaat ermöglicht mit Streitverkündung Waldbesitzenden eine Beteiligung am Klageverfahren

    Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Susanna Karawanskij informierte heute (17.01.) das Kabinett über die anstehende Streitverkündung in der Kartellschadensersatzklage an einige Thüringer Waldbesitzende. Zugleich informierte Staatssekretär Weil die Verbände der privaten, genossenschaftlichen und kommunalen Waldbesitzenden über die Streitverkündung. Der international tätige, börsennotierte Prozessfinanzierer „Burford Capital“ verklagt über eine eigens gegründete Inkassogesellschaft den Freistaat Thüringen sowie private und kommunale Waldbesitzer auf rund 32 Millionen Euro Schadensersatz. Klagegegenstand ist eine angeblich nicht wettbewerbskonforme, gebündelte Holzvermarktung im Freistaat. „Der Freistaat weist den Vorwurf als unbegründet zurück und wehrt sich rechtlich weiter entschieden gegen das Projekt des Prozessfinanziers, um Belastungen für die Steuerzahler, den Wald und die Waldbesitzenden abzuwenden“, sagt Thüringens Forststaatssekretär Torsten Weil. „Wir informierten die Verbände vorab mit höchster Transparenz über die haushaltsrechtlich notwendige Streitverkündung. Zudem geben wir betroffenen Waldbesitzenden die Möglichkeit, sich in das Verfahren gegen die unbegründeten Forderungen des Prozessfinanziers einzubringen.“   zur Detailseite

  • TerminhinweisInnenminister Maier und Staatssekretärin Prof. Dr. Schönig legen Grundstein für den Neubau einer Ausbildungs- und Fahrzeughalle an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Bad Köstritz


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Zeit: Donnerstag, 19. Januar 2023, 10.30 Uhr I Ort: Silbitzer Weg 6, 07586 Bad Köstritz I Medienvertreter:innen sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: