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260.000 Euro für Schlossinsel in Schloßvippach


Staatssekretär Weil: „Schloßvippach nutzt die Fördermittel der Dorferneuerung sehr gut, um die Lebensqualität im Ort zu erhöhen.“

Der neusanierte Festsaal in Schloßvippach von der Empore aus fotografiert
Foto: E. Dähmlow (TLLLR)

Bei der gestrigen Einweihung des sanierten Festsaals in Schloßvippach würdigte Staatssekretär für Landwirtschaft und ländliche Räume Torsten Weil das Engagement der Kommune bei der Dorfentwicklung und überreichte einen neuen Förderbescheid. „Der restaurierte Festsaal im Herzen des Ortes wird ein Raum, in dem sich künftig die Einwohner und Gäste Schloßvippachs begegnen und das Gemeinschaftsgefühl pflegen werden. Der neue Festsaal ist ein weiterer Baustein für eine lebendige Ortsmitte und das entspricht genau dem Anliegen der Dorfentwicklung“, sagte Staatssekretär Weil. „Die neue Förderung über 260.000 Euro trägt dazu bei, die historisch wertvolle Schlossinsel zum Naherholungsgebiet weiterzuentwickeln.“

In den beiden Ortsteilen der Gemeinde Schloßvippach im Landkreis Sömmerda leben etwa 1.360 Menschen. Der Ortsteil Schloßvippach ist von 2019 bis 2023 Förderschwerpunkt der Dorfentwicklung. Ein Schwerpunkt der Dorfentwicklung ist die Sanierung des großen Saals im Rathaus im historischen Ortskern. Der Festsaal von 1886 ist ein wichtiger Ort für das kulturelle Dorfleben. Damit er der Dorfgemeinschaft weiterhin als Veranstaltungsort dienen kann, war es notwendig, den Saal zu sanieren. An den etwa 1,3 Millionen Euro Gesamtkosten beteiligt sich das Land mit bis zu 670.000 Euro über die Förderung der Dorferneuerung und -entwicklung. Staatssekretär Weil betonte: „Mit dem Förderinstrument wollen wir attraktive, lebendige Ortskerne schaffen, in denen sich das öffentliche Leben abspielt und Menschen zusammenkommen.“

Zur Einweihung des neuen Festsaals übergab der Staatssekretär einen weiteren Förderbescheid an Bürgermeister Uwe Köhler. Mit 258.735 Euro unterstützt das Land den sechsten Bauabschnitt zur Neugestaltung der Schlossinsel. Die Kommune rechnet mit etwa 417.000 Euro Gesamtkosten für das Vorhaben, bei dem Teile des Schlosshofes, der Mauer und des Pflasters erneuert und der Kellereingang überdacht werden sollen. Die Neugestaltung der Schlossinsel hat das Land bisher mit über 255.000 Euro gefördert. Der 6. Bauabschnitt soll bis August 2024 abgeschlossen werden.

„Der Gemeinde gelingt es vorbildlich, zentrale Projekte aus dem Gemeindlichen Entwicklungskonzept umzusetzen und somit die Lebensqualität der Menschen im Ort und der Region zu erhöhen“, so der Staatsekretär.

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