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2,7 Mio. Euro Fördermittel für barrierefreien Wohnraum in Bad Langensalza


Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft fördert den Neubau von 25 barrierefreien Wohnungen in Bad Langensalza. Den symbolischen Bescheid übergab unsere Ministerin Susanna Karawanskij heute (21. März 2022) an den Geschäftsführer der WBL Wohnungsbaugesellschaft Bad Langensalza mbH, Herrn Dirk Lindner. Knapp 2,7 Mio. Euro Fördermittel fließen in das Projekt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 3,4 Mio. Euro.

Matthias Reinz (Bürgermeister, Bad Langensalza), Ministerin Susanna Karawanskij und Dirk Lindner (Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Bad Langensalza mbH) mit dem symbolischen Scheck über 2,6 Millionen Euro
Von links nach rechts: Matthias Reinz (Bürgermeister, Bad Langensalza), Ministerin Susanna Karawanskij und Dirk Lindner (Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Bad Langensalza mbH) | Foto: D. Santana (TMIL)
Matthias Reinz (Bürgermeister, Bad Langensalza), Dirk Lindner (Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Bad Langensalza mbH) und Ministerin Susanna Karawanskij mit dem Förderbescheid
Matthias Reinz (Bürgermeister, Bad Langensalza), Dirk Lindner (Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Bad Langensalza mbH) und Ministerin Susanna Karawanskij (v. l. n. r.) mit dem Förderbescheid | Foto: D. Santana (TMIL)
Grundrisse des geplanten Neubaus
Grundrisse des geplanten Neubaus | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Karawanskij im Gespräch auf der zukünftigen Baufläche
Foto: D. Santana (TMIL)
Sonne hinter Wohnblock
Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Karawanskij hat den symbolischen Scheck unter den Arm geklemmt
Foto: D. Santana (TMIL)

„Es freut mich sehr, dass mit dem Bauvorhaben vorwiegend Wohnungen für ältere Menschen entstehen“, so Ministerin Susanna Karawanskij. „Barrierefreien Wohnraum für alters- und generationengerechtes Wohnen zu schaffen, ist ein zentraler Aspekt unserer Wohnungsbauförderung“, fügte sie hinzu. 

Das Bauvorhaben, bei dem sich der Bauherr freiwillig zu einer auf 20 Jahre verlängerten Belegungsbindung der Wohnungen verpflichtet, befindet sich im südöstlichen Stadtgebiet Bad Langensalzas. Das Stadtzentrum ist nur ca. 800 Meter entfernt, Einkaufsmöglichkeiten nur ca. 250 Meter. Eine Busanbindung steht unmittelbar vor dem Gebäude zur Verfügung.

Der geplante Neubau soll an einem bereits vorhandenen Gebäude mit 96 Wohnungen erfolgen. Die Wohnungen im Bestandsgebäude sind von einer Sozialstation und einem Gemeinschaftsraum unterlagert, dessen Nutzung auch für die neuen Mieterinnen und Mieter vorgesehen ist. „Für altersgerechtes Wohnen ist es auch wichtig, entsprechende Infrastruktur im Wohnumfeld zu berücksichtigen“, so Ministerin Karawanskij.

Das Gebäude wird in Massivbauweise aus Kalksteinmauerwerk errichtet und nicht unterkellert. Der schlichte fünfgeschossige Bau erhält eine Mittelgangerschließung mit einem zentralen Personenaufzug. Pro Geschoss ist ein Übergang zum vorhandenen Nebengebäude vorgesehen. Bei den 25 neuen Wohnungen handelt es sich um Zweiraumwohnungen, die jeweils über eine Loggia und einen Abstellraum außerhalb der Wohnung verfügen.

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