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Infrastrukturministerium fördert Sanierung der Schwimmhalle in Greiz


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Mit einer Summe von 743.000 Euro Finanzhilfen der Städtebauförderung unterstützt das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft die Sanierung der Schwimmhalle in Greiz. Ein entsprechendes Zuteilungsschreiben ist der Stadt Greiz durch das Thüringer Landesverwaltungsamt übersandt worden. Das Geld stammt konkret aus dem Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten, der die Städtebauförderung ergänzt und bis 2024 befristet ist.

„Ich freue mich, dass die Schwimmhalle in Greiz nun saniert werden kann und den Einwohnerinnen und Einwohnern auch künftig als moderne Sport- und Freizeitstätte zur Verfügung steht. Sportstätten spielen als Teil der sozialen Infrastruktur vor Ort eine besonders wichtige Rolle. Sie tragen zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse bei, fördern gesellschaftlichen Zusammenhalt, soziale Integration und Gesundheit der Bevölkerung“, so Ministerin Susanna Karawanskij. 

Die Schwimmhalle in Greiz wurde 1991 in Betrieb genommen. Um sie weiter nutzen zu können, ist eine Rundumerneuerung der gesamten Technik nötig. In unmittelbarer Nähe zur Schwimmhalle befinden sich das Freibad, die Ringerhalle und die Eissporthalle. Für die städtische Quartiersentwicklung, aber auch für die gesamte Region ist dieses Sportstättenensemble von großer Bedeutung.

Die Gesamtkosten für die Sanierung der Schwimmhalle in Greiz betragen 1,22 Mio. Euro. Gegenstand des „Investitionspakts zur Förderung von Sportstätten“ im Rahmen der Städtebauförderung sind Sportstätten innerhalb der städtebaulichen Gefüge, d.h. bauliche Anlagen, die primär der Ausübung von Sport dienen und hauptsächlich für den Breitensport genutzt werden.  

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