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Ministerin Karawanskij besichtigt sanierte Schulstandorte in Erfurt


Als staatlicher Schulträger hat die Stadt Erfurt seit 2016 insgesamt acht Vorhaben im Rahmen des Schulinvestitionsprogrammes und zwei Vorhaben im Bundesprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen bewilligt bekommen. 23,3 Mio. Euro flossen über das Schulinvestitionsprogramm des Freistaats in die städtischen Schulsanierungsvorhaben, gut 5 Mio. Euro über das Bundesprogramm. Vier dieser Projekte besichtigte Ministerin Susanna Karawanskij heute gemeinsam mit dem Erfurter Oberbürgermeister Bausewein, dem städtischen Beigeordneten für Bau, Verkehr und Sport, Matthias Bärwolff, und dem Leiter des Amts für Gebäudemanagement, Arne Ott.

Matthias Bärwolff und Ministerin Karawanskij an der Johannesschule | Foto: D. Santana (TMIL)
Matthias Bärwolff und Ministerin Karawanskij an der Johannesschule | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Susanna Karawanskij, Oberbürgermeister Andreas Bausewein, Matthias Bärwolff (Beigeordneter für Bau, Verkehr und Sport) und Denny Möller bei der Besichtigung der generalsanierten Schulsporthalle der Regelschule 7 | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Susanna Karawanskij, Oberbürgermeister Andreas Bausewein, Matthias Bärwolff (Beigeordneter für Bau, Verkehr und Sport) und Denny Möller bei der Besichtigung der generalsanierten Schulsporthalle der Regelschule 7 | Foto: D. Santana (TMIL)
Schulsporthalle der Regelschule 7 | Foto: D. Santana (TMIL)
Schulsporthalle der Regelschule 7 | Foto: D. Santana (TMIL)
Außenansicht der Johannesschule (Staatl. Grundschule 1) | Foto: D. Santana (TMIL)
Außenansicht der Johannesschule (Staatl. Grundschule 1) | Foto: D. Santana (TMIL)
Computerkabinett der Johannesschule | v. l. n. r.: Amtsleiter Arne Ott, Ministerin Susanna Karawanskij, Denny Möller und Oberbürgermeister Andreas Bausewein | Foto: D. Santana (TMIL)
Computerkabinett der Johannesschule | v. l. n. r.: Amtsleiter Arne Ott, Ministerin Susanna Karawanskij, Denny Möller und Oberbürgermeister Andreas Bausewein | Foto: D. Santana (TMIL)
Besichtigung der Erweiterung und Sanierung der Staatlichen Grundschule 18 | Foto: D. Santana (TMIL)
Besichtigung der Erweiterung und Sanierung der Staatlichen Grundschule 18 | Foto: D. Santana (TMIL)
Treppenaufgang mit Grafitti in der Staatlichen Grundschule 18 | Foto: D. Santana (TMIL)
Staatliche Grundschule 18 | Foto: D. Santana (TMIL)
Plakat für Frieden in der Ukraine
Foto: D. Santana (TMIL)
Außenansicht – Staatliche Grundschule 18 | Foto: D. Santana (TMIL)
Außenansicht – Staatliche Grundschule 18 | Foto: D. Santana (TMIL)
Außenansicht der generalsanierten Schulsporthalle von Gymnasium 10 / Grundschule 3 | Foto: D. Santana (TMIL)
Außenansicht der generalsanierten Schulsporthalle von Gymnasium 10 / Grundschule 3 | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Karawanskij in der Schulsporthalle von Gymnasium 10 / Grundschule 3 | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Karawanskij in der Schulsporthalle von Gymnasium 10 / Grundschule 3 | Foto: D. Santana (TMIL)

Stationen der Besichtigungstour waren die Schulsporthalle der „Ulrich-von-Hutten“-Regelschule, die staatliche Grundschule 1 in der Rosa-Luxemburg-Straße, die Staatliche Grundschule 18 in der Wilhelm-Leibl-Straße und die Schulsporthalle der „Grundschule am Kleinen Herrenberg“. Im Rahmen aller vier Projekte wurden umfassende Generalsanierungs- bzw. Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten vorgenommen. „Mir ist es wichtig, mich vor Ort über die Ergebnisse unserer Schulinvestitionsförderung zu informieren“, so Ministerin Susanna Karawanskij. „Ein modernes und gutes Lernumfeld für Schülerinnen und Schüler zu schaffen und Arbeitsplätze für Lehrerinnen und Lehrer attraktiver zu gestalten, ist ein prioritäres Anliegen der Landesregierung“, fügte sie hinzu.

Hintergrund zu den besichtigten Projekten:

Schulsporthalle der „Ulrich-von-Hutten“-Regelschule (Staatliche Regelschule 7)

Die Schulsporthalle der „Ulrich-von-Hutten“-Regelschule wurde generalsaniert, sodass nun aktuelle Qualitätsstandards und verbesserte Nutzungsbedingungen gewährleistet werden können. Die elektrischen Anlagen einschließlich der Beleuchtung der Halle sowie sämtliche Wasser-, Abwasser – und Heizungsanlagen wurden komplett erneuert. Weitere geplante Maßnahmen waren die Wärmedämmung der Gebäudehülle, Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich sowie die statische Ertüchtigung und Entwässerung des Hallendaches. Die Gesamtkosten des Vorhabens beliefen sich auf knapp 1,8 Mio. Euro. Fördermittel wurden im Umfang von knapp 1,1 Mio. Euro bereitgestellt.

„Johannesschule“ (Staatliche Grundschule 1)

Die Generalsanierung der Staatlichen Grundschule 1 in der Rosa-Luxemburg-Straße umfasste u. a. eine Dach- und Fassadensanierung sowie die Wärmedämmung des gesamten Gebäudes und der Turnhalle. Die Schule wurde zudem barrierefrei ausgebaut und mit modernen Brandschutzanlagen und einem Amokwarnsystem ausgestattet. Sämtliche Sanitär- und Heizungsanlagen sowie Strom, Wasser- und Abwasseranlagen wurden saniert. Durch die Sanierung und den Umbau verschiedener Räume wurden zusätzliche Bewegungsräume geschaffen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf knapp 6,4 Mio. Euro. Fördermittel flossen im Umfang von 4 Mio. Euro.

Grundschule „Am Schwemmbach“ (Staatliche Grundschule 18)

Bei der Sanierung und Erweiterung der Staatlichen Grundschule 18 in der Wilhelm-Leibl-Straße wurden fünf zusätzliche Unterrichtsräume für den Grundschulbereich bereitgestellt. Zudem wurde der gesamte Schulstandort energetisch saniert und barrierefrei erschlossen. Es erfolgte der Einbau von Schallschutzdecken in den Unterrichtsräumen und eines Amokwarnsystems. Der Anbau, in dem sich der Speiseraum befand, wurde abgebrochen und ein neuer Speiseraum mit Ausgabeküche im Erweiterungsbau errichtet. Die Gesamtkosten umfassten knapp 4,5 Mio. Euro. Fördermittel flossen im Umfang von knapp 2 Mio. Euro.  

Schulsporthalle der „Grundschule am Kleinen Herrenberg“ (Staatliche Grundschule 3 / Staatliches Gymnasium 10)

Im Rahmen der Generalsanierung der Schulsporthalle der „Grundschule am Kleinen Herrenberg“ wurden u.a. die Wasser- und Abwasserleitungen und die Heizungsanlage erneuert. Zudem war die statische Ertüchtigung des Hallendaches inklusive einer entsprechenden Dachentwässerung und Wärmedämmung der Gebäudehülle zwingend notwendig. Es wurden die Voraussetzungen für einen behindertengerechten Zugang und Barrierefreiheit im Innenbereich geschaffen. Räumliche Veränderungen wurden in Form eines Trennvorhangs und der Abtrennung der Halle zu den Sportgeräteräumen realisiert. Zudem wurde eine Lautsprecher- bzw. Beschallungsanlage eingebaut, die als Amokwarnsystem genutzt werden kann. Die Gesamtkosten des Vorhabens umfassten knapp 1,8 Mio. Euro. Fördermittel flossen in Höhe von knapp 1,1 Mio. Euro.

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