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Ministerin Susanna Karawanskij bei Richtfest am Erfurter Ringelberg


Im Beisein von Ministerin Susanna Karawanskij wurde heute das Richtfest für Haus 2 bis 4 des Neubauvorhabens „Wohnanlage am Erfurter Ringelberg“ der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) gefeiert. Bis Sommer 2022 entstehen hier 53 freifinanzierte, zum Teil barrierefreie Wohnungen. Derweil wird bereits im Oktober das Haus 1 bezogen, in dem 25 barrierefreie Wohneinheiten im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus entstanden sind. Rund 4,5 Mio. Euro stellte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hierfür über das Innenstadtstabilisierungsprogramm zur Verfügung.

Ministerin Karawanskij mit Wirtschaftsminister Tiefensee beim traditionellen Nagel-Einschlagen
Ministerin Karawanskij mit Wirtschaftsminister Tiefensee beim traditionellen Nagel-Einschlagen | Foto: TMIL/D. Santana
LEG-Geschäftsführerin Sabine Wosche bei der Begrüßung
LEG-Geschäftsführerin Sabine Wosche | Foto: TMIL/D. Santana
Ministerin Karawanskij bei Ihrem Grußwort
Ministerin Karawanskij bei Ihrem Grußwort | Foto: TMIL/D. Santana
Ministerin Karawanskij mit Wirtschaftsminister Tiefensee beim traditionellen Nagel-Einschlagen
Ministerin Karawanskij mit Wirtschaftsminister Tiefensee beim traditionellen Nagel-Einschlagen | Foto: TMIL/D. Santana
Zimmermann beim Richtspruch
Ein Zimmermann verliest den Richtspruch | Foto: TMIL/D. Santana
Richtkrone am Kran
Die Richtkrone | Foto: TMIL/D. Santana

„Dass sich die LEG als landeseigene Gesellschaft vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen zum Thema Wohnen und Miete wieder aktiv mit neuen Wohnungsbauvorhaben engagiert und damit mit gutem Beispiel vorangeht, freut mich sehr. Für das Engagement möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Durch den Mix von belegungs- und mietpreisgebundenen sowie freifinanzierten Wohnungen tragen wir im Wohngebiet Ringelberg dem Ziel einer guten sozialen Durchmischung der Bewohnerschaft Rechnung. Außerdem leisten wir einen Beitrag dazu, gleich gute Chancen und Lebensbedingungen für die Menschen in Erfurt zu schaffen“, so Ministerin Karawanskij.

Hintergrund:

Das Wohngebiet „Ringelberg“ befindet sich am östlichen Stadtrand der Landeshauptstadt. Seit 1995 entwickelt die LEG Thüringen die ca. 85 ha große Siedlungsfläche gemeinsam mit der Stadt Erfurt. Hier wohnen viele Familien in landschaftlich reizvoller Umgebung und dennoch nicht weit vom Stadtzentrum entfernt. Die Stadtbahnlinie 2 verläuft durch das Wohngebiet und bindet es im Zehn-Minuten-Takt hervorragend an das ÖPNV-Netz an. Außerdem bietet die nahe gelegene Ortsumfahrung „Erfurter Ring“ eine schnelle Anbindung an die Bundesstraßen 4 und 7 sowie die Autobahnen 4 und 71. Der „Ringelberg“ besitzt eine hervorragende Infrastruktur, Nahversorger mit Bäcker und Fleischer sowie Kindertagesstätten. Schulen, Sport- und Spielplätze sind mit kurzen Wegen im Gebiet erreichbar.

2019 begann die Planung und Realisierung von vier Mehrfamilienhäusern auf eigenen Grundstücken. Entsprechend des Bebauungsplanes werden 78 Wohnungen realisiert. Davon sind 25 Wohneinheiten geförderter Mietwohnungsbau. Die weiteren 53 Wohneinheiten werden freifinanziert. Die Gesamtinvestitionskosten betragen rund 18,5 Mio. Euro.

Mit der Umsetzung des Investitionsvorhabens verbindet sich eine strategische Erweiterung des Vermietungsportfolios der LEG Thüringen insbesondere an Standorten, für die ein erheblicher Bedarf an zusätzlichem Wohnraum in den nächsten Jahren besteht.

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