Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Ministerin übergibt Förderbescheide für zwei Wohnungsbauvorhaben in Sondershausen


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Mit insgesamt 5,2 Mio. Euro fördert das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft zwei Wohnungsbauvorhaben der Wohnungsgenossenschaft "Glückauf" e. G. Sondershausen. Für die Vorhaben Albert-Kuntz-Straße 11 und Borntalstraße 2, 4 und 6 übergab unsere Ministerin Susanna Karawanskij heute (7. April) bei einem Vorort-Termin die entsprechenden Förderbescheide. Mit den geplanten Bauvorhaben sollen durch Umbau- und umfangreiche Sanierungsmaßnahmen in den zwei Objekten 37 barrierefreie Wohnungen geschaffen werden.

Ministerin Karawanskij übergibt Fördermittelscheck für Bauvorhaben an Wohnungsgenossenschaft
Foto: TMIL/D. Santana

„Von beiden Wohnungsbauvorhaben werden insbesondere ältere Bürger und Menschen mit Behinderungen profitieren“, so Ministerin Susanna Karawanskij. „Sie zeigen beispielhaft, wie Wohnungsbau auch im ländlichen Raum bedarfsgerecht und nachhaltig umgesetzt werden kann und dem demographischen Wandel Rechnung getragen wird“, fügte sie hinzu.

Mit knapp 2,5 Mio. Euro wird das Vorhaben in der Albert-Kuntz-Straße 11 gefördert. In dessen Rahmen wird ein Mehrfamilienhaus umgebaut und saniert und die derzeit 24 vorhandenen Wohneinheiten auf 18 barrierefreie Wohneinheiten reduziert. Ähnlich verhält es sich beim Vorhaben in der Borntalstraße 2, 4 und 6, das mit 2,7 Mio. Euro gefördert wird. Auch hier wird ein Mehrfamilienhaus umgebaut und saniert und 24 vorhandene Wohneinheiten auf insgesamt 19 barrierefreie Wohneinheiten reduziert.

Bei beiden Vorhaben hat sich die Wohnungsgenossenschaft "Glückauf" e. G. Sondershausen als Bauherrin freiwillig zu einer auf 20 Jahre verlängerten Belegungsbindung der Wohnungen verpflichtet. „Ich freue mich sehr, dass wir in Sondershausen einmal mehr unterstreichen können, dass der soziale Wohnungsbau Priorität für die Landesregierung hat und wir den unterschiedlichen Bedarfen in der Stadt und im ländlichen Raum Rechnung tragen“, so Ministerin Karawanskij abschließend.

Neueste Beiträge

  • MedieninformationEFRE-Förderperiode 2021-2027: 68 Vorhaben von Thüringer Kommunen qualifiziert


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hat sich dafür eingesetzt, dass den zentralen Orten in Thüringen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2021 bis 2027 rund 174 Mio. Euro für Vorhaben der nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung, der energetischen Gebäudesanierung sowie zum Neu- und Ausbau von Wärmenetzen zur Verfügung stehen. Zur Ausreichung der Fördermittel hat das Infrastrukturministerium den Wettbewerb, „Nachhaltige Stadtentwicklung und energetische Stadtsanierung“ initiiert, bei dem über 150 Beiträge von insgesamt 48 Kommunen eingereicht wurden. 68 förderwürdige Vorhaben erhielten nun in einem ersten Schritt eine entsprechende Bestätigung.   zur Detailseite

  • Schnelle und zielgerichtete Landeshilfe für die von der Energiekrise betroffenen ÖPNV-Unternehmen auf den Weg gebracht

    „Mit Sonderfinanzhilfen in Höhe von 25 Millionen Euro leistet der Freistaat Thüringen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des ÖPNV in einer schwierigen Situation. Wir haben schnell und zielgerichtet reagiert, um Verkehrsunternehmen zu entlasten und das Fahrangebot sicherzustellen“, sagt Verkehrsministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • MedieninformationAufatmen in Kallmerode: Auf der B 247 Ortsumfahrung rollt der Verkehr


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Die Ortsumfahrung Kallmerode der B 247 ist am heutigen Vormittag feierlich für den Verkehr freigegeben worden. „Am Ende eines langen Weges stehen wir vor einem bedeutenden Streckenabschnitt. Denn die Ortsumfahrung um Kallmerode ist für die Bürgerinnen und Bürger vor allem eines: Das Ende eines langen Kampfes gegen die Belastungen, die das stetig wachsende Verkehrsaufkommen mit sich brachte. Es ist das Ende des Geduld-aufbringen-Müssens, das viele Jahre Planungs- und Bauzeit erforderten. In Kallmerode kann man jetzt wahrlich aufatmen“, erklärt Staatssekretärin Prof. Dr. Barbara Schönig anlässlich der feierlichen Verkehrsfreigabe und ergänzt: „Zusätzlich zur Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner gibt es auch einen deutlichen Gewinn an Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden.“   zur Detailseite

  • TerminerinnerungProjekt Integraler Taktfahrplan wird am 12.12.2022 vorgestellt

    Ort: COMCENTER Brühl, Mainzerhofstraße 10, Erfurt I Zeit: Montag, 12. Dezember 2022, 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr   zur Detailseite

  • ERINNERUNG: TMIL-TerminhinweisOrtsgespräch in Ilmenau zu Streckenreaktivierungen

    Für die Thüringer Landesregierung ist es ein wichtiges verkehrspolitisches Anliegen, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlegen. Zur weiteren Stärkung des Schienenverkehrs in Thüringen hat das TMIL daher eine Stabsstelle zur Entwicklung eines Masterplans Schieneninfrastruktur 2030 eingerichtet. Aufgabe dieser Stabsstelle ist es unter anderem, mögliche Streckenreaktivierungen und die Ertüchtigung vorhandener Eisenbahnstrecken methodisch zu untersuchen und zu bewerten. Zu den untersuchten Strecken gehören auch die Rennsteigbahn und die Ohratalbahn.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: