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Neue Veranstaltungsreihe für den Wissens- und Erfahrungsaustausch mit den Kommunen


Vor dem Hintergrund komplexer Problemstellungen in der Stadt- und Zentrenentwicklung will das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft den Erfahrungsaustausch mit den Kommunalverwaltungen der Thüringer Städte und Gemeinden intensivieren. Aus diesem Anlass lud das Ministerium heute unter dem Motto "Zusammen denken - gemeinsam handeln: Was können und brauchen Kooperationen" zu einer so genannten Transferveranstaltung nach Zella-Mehlis ein.

Susanna Karawanskij im Gespräch mit einer Teilnehmerin
Foto: D. Santana (TMIL)
Plakat der Arbeitsgruppe Klimascutz und -anpassung
Foto: D. Santana (TMIL)
Referatsleiterin Anja Maruschky moderierte die Veranstaltung
Referatsleiterin Anja Maruschky (TMIL) moderierte die Veranstaltung | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Susanna Karawanskij im Gespräch mit einer Teilnehmerin
Ministerin Susanna Karawanskij nahm ebenfalls am "Speed-Dating" teil | Foto: D. Santana (TMIL)
Susanna Karawanskij im Gespräch mit einem Teilnehmer
Foto: D. Santana (TMIL)
Eine Kollegin des TMIL läutet die Glocke zum Ende der Speed-Dating-Runde
Das Ende einer Runde im Speed-Dating wird eingeläutet | Foto: D. Santana (TMIL)
Timer auf einem Smartphone
Jede Runde dauerte drei Minuten | Foto: D. Santana (TMIL)
Ministerin Karawanskij im Austausch mit einer Teilnehmerin
Foto: D. Santana (TMIL)
Auswertung des Speeddatings durch Netzwerkpartner:innen des Aktionsbündisses
Auswertung des Speeddatings durch Netzwerkpartner:innen des Aktionsbündisses | Foto: D. Santana (TMIL)
Illustration / Graphic Recording von Sandra Bach (sandruschka.de)
Illustration / Graphic Recording von Sandra Bach (sandruschka.de) | Foto: D. Santana (TMIL)
Dipl.-Geograf Steffen Groß von der GRAS* Gruppe stellt die Broschüre "Wie Städte Ihre Zukunft gestalten" vor, die in Zusammenarbeit mit dem TMIL entstanden ist
Dipl.-Geograf Steffen Groß von der GRAS* Gruppe stellt die Broschüre "Wie Städte Ihre Zukunft gestalten" vor, die in Zusammenarbeit mit dem TMIL entstanden ist | Foto: D. Santana (TMIL)
Illustratorin Sandra Bach bei der Arbei
Sandra Bach bei der Arbeit – beim Graphic Recording werden Ergebnisse und Schwerpunkte der Veranstaltung illustrativ festgehalten | Foto: D. Santana (TMIL)

"Die Innenstädte mit ihren vielfältigen Akteur:innen aus Handel, Gastronomie, Wohnungswirtschaft, Kultur und Tourismus stehen vor großen Herausforderungen. Der sich rasant entwickelnde Onlinehandel hat nahezu alle Innenstadtbranchen geschwächt. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie haben den ohnehin vorhandenen Strukturwandel im Handel zusätzlich verstärkt. Für die Revitalisierung von Stadt- und Ortskernen braucht es Gemeinschaften, um langfristig tragfähige Ideen und Lösungen zu entwickeln. Wir wollen über bekannte Angebote Informationen vermitteln, aber auch mit neuen Gesprächsformaten den Wissens- und Erfahrungsaustausch befördern und stärken", so Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij.

Mit dem Format werden neue Methoden des Austausches erprobt. So soll der bisher schon bestehende konstruktive Erfahrungsaustausch zwischen dem Freistaat und den Thüringer Kommunen im Rahmen der Stadtumbaukonferenzen und der Stadtumbaubereisungen weiterentwickelt werden. Die Teilnehmer:innen konnten beispielsweise mit einem Speed-Dating in den individuellen Erfahrungsaustausch einsteigen. Neben fachlichem Input und einem interaktiven Workshop zum Thema "Was können und brauchen Kooperationen?" führte ein gemeinsamer Stadtspaziergang zum Mehliser Markt und zur "Grünen Oase". "Beide Stationen sind beispielhaft für die Stadtentwicklung und geschaffene Wohlfühlqualität in Zella-Mehlis", so Ministerin Karawanskij.

Das neue Austauschformat steht im Zusammenhang mit der Netzwerkarbeit des Thüringer Aktionsbündnisses "Innenstädte mit Zukunft" und wurde in diesem Rahmen durch das TMIL vorgestellt. Neben den Zielen, Innenstädte neu zu positionieren, bestehende Förderinstrumente der Stadtentwicklung weiterzuentwickeln und sich verstärkt der Digitalisierung zu widmen, hat sich das Bündnis ebenfalls auf die Fahnen geschrieben, Innenstadtakteur:innen besser zu vernetzen.

Insgesamt sind drei solcher Veranstaltungen in diesem Jahr geplant. Die Folgeveranstaltungen finden am 15. September und am 29. November 2022 statt.

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