Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Perspektiven für die Entwicklung der Innenstädte


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Am 17. August 2021 tritt die Bauministerkonferenz unter Vorsitz des Freistaats Thüringen zu einer Sondersitzung zusammen

Per Videokonferenz tritt am 17. August 2021 die 137. Bauministerkonferenz (BMK) zusammen. Im Mittelpunkt der Tagung der für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister:innen und Senator:innen der 16 Bundesländer und des Bundes wird die Beschlussfassung des Berichts „Perspektiven für die Entwicklung der Innenstädte“ stehen.

Schon vor der Corona-Pandemie zeigte sich, dass die Innenstädte in Deutschland vor teils enormen Veränderungen stehen. Aus diesem Grund hat die 136. Bauministerkonferenz am 25. September 2020 in Weimar die Einsetzung einer Arbeitsgruppe „Entwicklung der Innenstädte“ auf Ebene der Staatssekretär:innen bei der BMK beschlossen, um die durch die Corona-Pandemie zusätzlich verschärften Herausforderungen herauszuarbeiten und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Der Bericht enthält zentrale strategische Ziele, Handlungsansätze, Strategien und Maßnahmen, wie Innenstädte zukunftsfähig und nachhaltig gestaltet werden können.

„Wir wollen Innenstädte künftig vielfältiger nutzen und verstehen sie nicht nur als Orte des Konsums. Innenstädte müssen für alle erlebbar sein und daher eine Freiraum- und Aufenthaltsqualität bieten, die Freizeit, Bildung, Kunst und Kultur mit Handel und Gewerbe vereint“, so Bauminister Benjamin-Immanuel Hoff.

Auf Länderebene bestehen bereits erste Bündnisse aus politischen Akteur:innen, Verbänden und Vertreter:innen auch des Kulturbereichs, um dem durch die Corona-Pandemie verstärkten Strukturwandel und den damit einhergehenden Handlungsanforderungen zu begegnen. Als Beispiel ist die Gründung des Thüringer Bündnisses „Innenstädte mit Zukunft“ zu nennen. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteur:innen, die partnerschaftlich als landesweite Allianz kooperieren und sich für eine positive Entwicklung der Innenstädte einsetzen.

Sowohl die digitale Bauministerkonferenz am 17. August 2021 als auch die nächste reguläre Bauministerkonferenz am 18. und 19. November 2021 in Erfurt finden turnusmäßig unter dem Vorsitz des Freistaates Thüringen statt.

 

Neueste Beiträge

  • Ministerin würdigt die FH Erfurt als Trägerin des Thüringer Staatspreises für Baukultur

    Der Hörsaal-Neubau „Green Campus“ der Fachhochschule Erfurt ist Träger des Thüringer Staatspreises für Baukultur 2020/2021. Nachdem der Preis im vergangenen Jahr erstmals ausgelobt und bereits im September offiziell verliehen wurde, enthüllte Bauministerin Susanna Karawanskij heute mit dem Präsidenten der FH Erfurt, Prof. Dr. Frank Setzer, eine entsprechende Plakette am „Green Campus“. Dieser konnte nun auch offiziell eröffnet werden, nachdem die Corona-Pandemie dies bislang nicht möglich machte. Zugleich wurde im Rahmen der Veranstaltung das 30-jährige Jubiläum der FH Erfurt gewürdigt.   zur Detailseite

    Prof. Dr. Frank Setzer (Präsident der FH Erfurt) begrüßt Ministerin Susanna Karawanskij vor dem Hörsaalgebäude
  • Masterplan Schienenverkehr 2030 wird auf den Weg gebracht

    Im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft wurde Anfang 2022 eine Stabsstelle zur Entwicklung eines Masterplans Schienenverkehr 2030 eingerichtet. Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij erklärt zur Zielsetzung der Stabsstelle: „Für die Thüringen Landesregierung ist die Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene ein wichtiges Anliegen. Zum einen wollen wir damit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten, zum anderen auch den öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum und in den Städten stärken. Denn eine gut ausgebaute Schieneninfrastruktur ist die Basis für mehr Verkehr auf der Schiene.“   zur Detailseite

    Bahnstreckenverlauf im Wald
  • Wettbewerb des TMIL „Bio-Preis Thüringen 2022“ ausgelobt

    „Ich freue mich sehr, dass wir zum vierten Mal den Bio-Preis-Thüringen ausloben und bei den Grünen Tagen Thüringen im September verleihen können. Die Biobranche boomt. Während der Coronapandemie ist die Nachfrage nach regionalen, ökologisch produzierten Lebensmitteln weiter gestiegen. Das zeigt, dass Menschen Bioprodukten vertrauen und wir wollen, dass auch unsere Thüringer Biobetriebe von diesem Vertrauen profitieren. Mit dem Bio-Preis-Thüringen richten wir den Scheinwerfer auf unsere heimischen Unternehmen und zeigen, wie innovativ, vielfältig, schmackhaft und nachhaltig die Thüringer Biobranche ist“, sagt Agrarministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Transparentes Verfahren für Agrarbetriebe zur Vorbereitungen der KULAP 2022 Antragstellung

    Ab Juli können Agrarbetriebe Anträge für das neue Förderprogramm KULAP 2022 stellen. Das Verfahren endet am 2. September 2022. Die Anträge gelten für den neuen fünfjährigen Verpflichtungszeitraum der Agrar-Umwelt-Klima-Maßnahmen ab 2023 sowie den Ökolandbau der GAP-Förderperiode 2023 bis 2027. „Mit den KULAP-Mitteln unterstützen wir die Landwirtinnen und Landwirte bei freiwilligen Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt, um natürliche Ressourcen zu schonen sowie Bodenerosion und Treibhausgasemissionen zu verringern. Es ist uns gelungen, in Thüringen die KULAP-Mittel auch für die GAP-Übergangszeit abzusichern, so dass auch 2022 Anträge gestellt werden können“, sagt Agrarministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

    Landwirtin begutachtet ein Weizenfeld
  • Ministerin Karawanskij zur Wald Sonder-AMK: „Waldrettung ist eine generationenübergreifende Aufgabe und muss langfristig planbar sein“

    Bei der gestrigen (16. Mai) Sonder-Agrarminister:innenkonferenz (AMK) kündigte der Bund an, den Ländern zeitnah ein Konzept zur Honorierung der Ökosystemleistungen des Waldes zu präsentieren und die 200 Mio. Euro für 2022 den Waldbesitzenden bereitzustellen: „Ich begrüße die Ankündigung des Bundesministers ausdrücklich, die Honorierung der Ökosystemleistungen in diesem Jahr umzusetzen. Besorgt bin ich jedoch hinsichtlich einer schnellen Hilfe für die Waldbesitzenden. Ich habe den Bund aufgefordert, für 2022 ein einfaches System anzubieten und langfristige Planungssicherheit für alle Waldbesitzarten zu gewährleisten. Die Waldrettung ist eine generationenübergreifende Aufgabe und muss langfristig planbar sein“, sagt Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

    Ministerin Susanna Karawanskij im Wald

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: