Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

Schnelle und zielgerichtete Landeshilfe für die von der Energiekrise betroffenen ÖPNV-Unternehmen auf den Weg gebracht


„Mit Sonderfinanzhilfen in Höhe von 25 Millionen Euro leistet der Freistaat Thüringen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des ÖPNV in einer schwierigen Situation. Wir haben schnell und zielgerichtet reagiert, um Verkehrsunternehmen zu entlasten und das Fahrangebot sicherzustellen“, sagt Verkehrsministerin Susanna Karawanskij.

Die Verkehrsunternehmen in Thüringen hatten frühzeitig in diesem Jahr darauf hingewiesen, dass sich die Entwicklung der Energiekosten negativ auf das ÖPNV-Angebot auswirken könne. Darüber hinaus haben allgemeine Kostensteigerungen sowie die Inflation dazu geführt, dass die Verkehrsunternehmen in eine bedrohliche wirtschaftliche Schieflage gerieten. 

Vor diesem Hintergrund haben das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft und das Landesverwaltungsamt als Bewilligungsbehörde schnell reagiert. Das TMIL stellt Mittel aus dem „Thüringer Energiekrise- und Corona-Pandemie-Hilfefonds“ in Höhe von 25 Millionen Euro zur Verfügung, die unkompliziert den Verkehrsunternehmen über die wirtschaftlich kritische Situation helfen sollen. In diesem Jahr stehen 10 Millionen Euro für die Kostensteigerung im Bereich der Kraftstoffe bereit, im kommenden Jahr sind es 15 Millionen Euro für die Kostensteigerung im Bereich Kraftstoffe und Strom. „Mit dieser Sonderunterstützung verknüpft das Land auch die Erwartung, dass die Fahrpreise nicht proportional zum Anstieg der Kraftstoff- und Energiepreise angehoben werden. Das ÖPNV-Angebot muss gerade unter den wirtschaftlich schwierigen Bedingungen als verlässliche und stabile Größe aufrechterhalten und die Mobilität der Menschen im Freistaat gewährleistet werden“, so Karawanskij.

Heute hat der Haushalts- und Finanzausschuss grünes Licht für die Ausschüttung der Mittel aus dem „Thüringer Energiekrise- und Corona-Pandemie-Hilfefonds“ gegeben. Die Mittel werden über die seit Jahren bewährte StPNV-Finanzierungsrichtlinie an die Aufgabenträger im Straßenpersonennahverkehr ausgereicht, die die Gelder unmittelbar und vollständig an die Unternehmen weitergeben.

Neueste Beiträge

  • MedieninformationStaatssekretärin Prof. Schönig übergibt Fördermittelbescheid für Wohnungsbauvorhaben in Ilmenau

    Staatssekretärin Prof. Dr. Barbara Schönig übergibt heute einen Fördermittelbescheid über rund 6,6 Mio. Euro an die Wohnungsbaugenossenschaft Ilmenau/Thüringen e.G.. Mit der Summe wird das Wohnungsbauvorhaben „Johann-Friedrich-Böttger-Straße 1a, 1b, 1c, 1d“ im Wohngebiet „Stollen“ gefördert. Dort entstehen insgesamt 39 neue Wohnungen. Es handelt sich um das erste geförderte Wohnungsneubauvorhaben in Ilmenau seit 2013. Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt 8,3 Mio. Euro.   zur Detailseite

    Vorstände Dorit Held und Peter Sattler (WBG Ilmenau) mit dem symbolischen Scheck von Staatssekretärin Prof. Dr. Barbara Schönig
  • MedieninformationMinisterin Karawanskij und Minister Tiefensee diskutieren zur Wiederbelebung der Innenstädte

    Auf Einladung der IHK Erfurt und des Gewerbevereins Gotha nehmen Thüringens Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute an einem runden Tisch zur Leerstandbewältigung und Situation des Handels in den Innenstädten und Ortskernen des Freistaats teil. Im Leerstandsbereich des Kaufhaus Moses in Gotha diskutieren sie mit Vertreter:innen von Kommunen und Gewerbevereinen die aktuellen Herausforderungen sowie mögliche Lösungsansätze zur Wiederbelebung der Innenstädte nach der Corona-Pandemie.   zur Detailseite

  • TerminhinweisStaatssekretärin Prof. Schönig übergibt Fördermittelbescheid für Wohnungsbauvorhaben in Ilmenau

    Zeit: Mittwoch, 8. Februar 2023, 12 Uhr I Ort: Johann-Friedrich-Böttger-Straße 1, 98693 Ilmenau I Medienvertreter:innen sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.   zur Detailseite

  • MedieninformationWettbewerbsaufruf – Fokusregionen im Projekt „Mobilität im ländlichen Raum“ gesucht

    Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft sucht Thüringer Regionen, die im laufenden Jahr gemeinsam mit dem Ministerium ein Beteiligungsverfahren zum Thema „Mobilität im ländlichen Raum“ durchführen wollen.   zur Detailseite

  • MedieninformationFördermittel der Regionalentwicklung stark nachgefragt

    2022 wurden die zur Verfügung stehenden Fördermittel in Höhe von 652.000 Euro für Projekte der klassischen Regionalentwicklung sowie für Modellprojekte stark nachgefragt. Knapp 99 Prozent der Fördermittel der Regionalentwicklung wurden im letzten Jahr abgerufen. Das zeigt, dass sich die Förderung der Regionalentwicklung als Instrument der Landesentwicklung etabliert hat. „Wir unterstützen bei der Vorbereitung und Planung von Vorhaben der regionalen Entwicklung. Das ist die Initialzündung für konkrete Projekte, von denen später die Menschen direkt profitieren“, sagt Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: