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TERMINHINWEIS Staatssekretär Torsten Weil übergibt Anerkennungsurkunde zur Dorferneuerung


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Zeit: 9. Oktober 2020, 16.00 Uhr
Ort: Hildburghausen, OT Pfersdorf/Schulstraße  

Staatsekretär Torsten Weil besucht am Freitag, dem 9. Oktober, die Stadt Hildburghausen, um mit Bürgermeister Tilo Kummer ins Gespräch zu kommen. Im Rahmen des Besuchs übergibt der Staatssekretär die Anerkennungsurkunde „Dorferneuerung“. Durch die Aufnahme in das Programm der Dorfentwicklung und Dorferneuerung eröffnet sich für Hildburghausen und seine Ortsteile die Chance, auf Fördermittel zuzugreifen.Im laufenden Jahr werden rund 33,5 Millionen Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm für 381 Dörfer bereitgestellt.

„Die ländliche Entwicklung ist und bleibt ein Schwerpunkt der Strukturpolitik des Freistaates Thüringen. Mit unserer Förderung geben wir den Regionen wirtschaftliche Impulse und verbessern die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen im ländlichen Raum“, so Staatssekretär Torsten Weil. „Die Entwicklung unserer Dörfer kann nicht losgelöst von den Menschen geschehen, die dort ihr Zuhause haben. Starke Dörfer brauchen eine starke Gemeinschaft, die zukunftsweisende Projekte mitträgt und mit Leben füllt“, fügte er hinzu.

Die Projektliste Hildburghausens zur Dorferneuerung umfasst auch die Sanierung von Straßen, Gehwegen und Dorfplätzen mit einer Gesamtinvestitionssumme von 2,5 Millionen Euro. Die Sanierung der Schulstraße im Ortsteil Pfersdorf ist mit einem Kostenumfang von ca. 750.000 Euro das größte Projekt. Als Mitglied der interkommunalen, länderübergreifenden Kooperation „Initiative Rodachtal“, die Entwicklungsziele wie die Vermeidung bzw. Reduzierung von Flächeninanspruchnahmen für Siedlungserweiterungen oder die Verringerung/Vermeidung von Leerständen verfolgt, plant Hildburghausen ein Gesamtinvestitionsvolumen von circa 11 Millionen Euro in verschiedene Maßnahmen. Das vorgesehene Fördermittelvolumen aus der Dorferneuerung umfasst insgesamt 3,3 Millionen Euro. Weitere Förderungen sind z.B. aus dem Bereich des kommunalen Straßenbaus oder der ÖPNV-Investitionsrichtlinie geplant.

 

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