Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

TERMINHINWEIS Staatssekretär Weil weiht neue Buswendeschleife in Neubleicherode ein


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Zeit: 21. Oktober 2020, 11.00 Uhr
Ort: Ortsmitte Neubleicherode, Neubleicheröder Straße

Staatssekretär Torsten Weil weiht am Mittwoch, dem 21. Oktober, mit Bürgermeister Heiko Steinecke eine neue Buswendeschleife

in Neubleicherode ein. Im Rahmen der Dorferneuerung wurde der einzige Platz im Ort, der gleichzeitig als Buswendeschleife dient, seit Juni 2019 benutzerfreundlich umgestaltet und aufgewertet.

„Dorfentwicklung hat Tradition in Thüringen“, so Staatssekretär Torsten Weil. „Infrastruktur zu fördern und dörfliche Plätze zu gestalten ist ein wichtiger Baustein, um Dörfer in ländlichen Räumen als attraktive Wohn- und Arbeitsorte zu erhalten. Damit sichern wir die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land. Gerade für sehr kleine Ortsteile ist es wichtig, diese Grundversorgung zu sichern. Mit dem Projekt wurde nicht nur die Aufenthaltsqualität am zentralen Platz im Ort gesteigert, sondern das Ortsbild insgesamt aufgewertet“, fügte er hinzu.

Im Zuge der Umgestaltungs- und Aufwertungsmaßnahmen wurde das vorhandene Buswartehäuschen rückgebaut und eine neue, barrierefreie Bushaltestelle mit Beleuchtung errichtet. Zudem wurde der Platz mit Sträuchern und Bäumen neu bepflanzt. Die Zufahrten zu Grundstücken und Garagen wurden mit Natursteinpflaster gestaltet.

Neubleicherode ist ein Ortsteil der Landgemeinde Am Ohmberg, die seit 2019 bis 2023 als Förderschwerpunkt der Dorferneuerung anerkannt ist. Insgesamt wurden 225.922 Euro in die neue Buswendeschleife investiert. Zu 65 Prozent (146.849,21 Euro) wurde die Maßnahme aus dem Sonderrahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) gefördert.

 

Neueste Beiträge

  • Ministerin würdigt die FH Erfurt als Trägerin des Thüringer Staatspreises für Baukultur

    Der Hörsaal-Neubau „Green Campus“ der Fachhochschule Erfurt ist Träger des Thüringer Staatspreises für Baukultur 2020/2021. Nachdem der Preis im vergangenen Jahr erstmals ausgelobt und bereits im September offiziell verliehen wurde, enthüllte Bauministerin Susanna Karawanskij heute mit dem Präsidenten der FH Erfurt, Prof. Dr. Frank Setzer, eine entsprechende Plakette am „Green Campus“. Dieser konnte nun auch offiziell eröffnet werden, nachdem die Corona-Pandemie dies bislang nicht möglich machte. Zugleich wurde im Rahmen der Veranstaltung das 30-jährige Jubiläum der FH Erfurt gewürdigt.   zur Detailseite

    Prof. Dr. Frank Setzer (Präsident der FH Erfurt) begrüßt Ministerin Susanna Karawanskij vor dem Hörsaalgebäude
  • Masterplan Schienenverkehr 2030 wird auf den Weg gebracht

    Im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft wurde Anfang 2022 eine Stabsstelle zur Entwicklung eines Masterplans Schienenverkehr 2030 eingerichtet. Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij erklärt zur Zielsetzung der Stabsstelle: „Für die Thüringen Landesregierung ist die Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene ein wichtiges Anliegen. Zum einen wollen wir damit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten, zum anderen auch den öffentlichen Verkehr im ländlichen Raum und in den Städten stärken. Denn eine gut ausgebaute Schieneninfrastruktur ist die Basis für mehr Verkehr auf der Schiene.“   zur Detailseite

    Bahnstreckenverlauf im Wald
  • Wettbewerb des TMIL „Bio-Preis Thüringen 2022“ ausgelobt

    „Ich freue mich sehr, dass wir zum vierten Mal den Bio-Preis-Thüringen ausloben und bei den Grünen Tagen Thüringen im September verleihen können. Die Biobranche boomt. Während der Coronapandemie ist die Nachfrage nach regionalen, ökologisch produzierten Lebensmitteln weiter gestiegen. Das zeigt, dass Menschen Bioprodukten vertrauen und wir wollen, dass auch unsere Thüringer Biobetriebe von diesem Vertrauen profitieren. Mit dem Bio-Preis-Thüringen richten wir den Scheinwerfer auf unsere heimischen Unternehmen und zeigen, wie innovativ, vielfältig, schmackhaft und nachhaltig die Thüringer Biobranche ist“, sagt Agrarministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Transparentes Verfahren für Agrarbetriebe zur Vorbereitungen der KULAP 2022 Antragstellung

    Ab Juli können Agrarbetriebe Anträge für das neue Förderprogramm KULAP 2022 stellen. Das Verfahren endet am 2. September 2022. Die Anträge gelten für den neuen fünfjährigen Verpflichtungszeitraum der Agrar-Umwelt-Klima-Maßnahmen ab 2023 sowie den Ökolandbau der GAP-Förderperiode 2023 bis 2027. „Mit den KULAP-Mitteln unterstützen wir die Landwirtinnen und Landwirte bei freiwilligen Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt, um natürliche Ressourcen zu schonen sowie Bodenerosion und Treibhausgasemissionen zu verringern. Es ist uns gelungen, in Thüringen die KULAP-Mittel auch für die GAP-Übergangszeit abzusichern, so dass auch 2022 Anträge gestellt werden können“, sagt Agrarministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

    Landwirtin begutachtet ein Weizenfeld
  • Ministerin Karawanskij zur Wald Sonder-AMK: „Waldrettung ist eine generationenübergreifende Aufgabe und muss langfristig planbar sein“

    Bei der gestrigen (16. Mai) Sonder-Agrarminister:innenkonferenz (AMK) kündigte der Bund an, den Ländern zeitnah ein Konzept zur Honorierung der Ökosystemleistungen des Waldes zu präsentieren und die 200 Mio. Euro für 2022 den Waldbesitzenden bereitzustellen: „Ich begrüße die Ankündigung des Bundesministers ausdrücklich, die Honorierung der Ökosystemleistungen in diesem Jahr umzusetzen. Besorgt bin ich jedoch hinsichtlich einer schnellen Hilfe für die Waldbesitzenden. Ich habe den Bund aufgefordert, für 2022 ein einfaches System anzubieten und langfristige Planungssicherheit für alle Waldbesitzarten zu gewährleisten. Die Waldrettung ist eine generationenübergreifende Aufgabe und muss langfristig planbar sein“, sagt Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

    Ministerin Susanna Karawanskij im Wald

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: