Seitenbeginn . Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt

TMIL verlost mehrere Dialog-Displays an Städte und Gemeinden


Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

„Smileys sagen manchmal mehr als Worte. Auch im Straßenverkehr erzielen lächelnde und traurige Smileys ihre Wirkung. In Dialog-Displays sensibilisieren sie die Autofahrerinnen und Autofahrer, rücksichtsvoll und umsichtig zu handeln und die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen einzuhalten“, erläutert Verkehrsministerin Susanna Karawanskij.

Ministerin Karawanskij steht mit Dialogdisplay vor blauem Banner des TMIL

Dialog-Displays – also interaktive Verkehrsschilder – tragen bereits in vielen Thüringer Kommunen zu mehr Verkehrssicherheit bei. Sie sind an risikoreichen Stellen installiert und sollen analoge Schilder wirksam ergänzen bzw. verstärken. An Schulen, Kindertageseinrichtungen, in unmittelbarer Nähe von Kliniken, Seniorenheimen, Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Bereichen reagieren die interaktiven Schilder mit einem Lächeln auf das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit oder weisen mit enttäuschter Miene darauf hin, wenn diese überschritten wird. Die „bremsende“ Wirkung dieser direkten Rückkopplung an die Autofahrer:innen ist in Studien zur Unfallforschung nachgewiesen.

„Der Freistaat Thüringen fördert die Anschaffung von Dialog-Displays in Städten und Gemeinden seit dem Jahr 2013. Wir wollen, dass auf noch mehr Straßen Autofahrerinnen und Autofahrer mit einem Lächeln belohnt bzw. motiviert werden, den Fuß vom Gas zu nehmen. Deshalb verlosen wir in diesem Jahr insgesamt acht Dialog-Displays an Thüringer Städte und Gemeinden“, sagt Verkehrsministerin Susanna Karawanskij.

Alle Thüringer Kommunen können sich um ein Dialog-Display bewerben. Als Bewerbung genügt ein formloses Schreiben per Mail oder Post. Die Gemeinden werden gebeten, in diesem Schreiben kurz zu schildern, an welchem Standort das Dialog-Display aufgestellt werden soll und warum dort die Installation zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen würde. Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 30. Juni 2022.

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die eingegangenen Bewerbungen durch das TMIL gesichtet und bei Bedarf eine Vorauswahl getroffen. Die Vergabe der Dialog-Displays wird im Rahmen einer Verlosung erfolgen.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Webseite des TMIL unter https://infrastruktur-landwirtschaft.thueringen.de/fileadmin/Verkehr_und_Strassenbau/Verkehrsinfrastruktur/tmil-verlosung-dialogdisplays-2022-teilnahmebedingungen.pdf 

Die Bewerbungen sind zu richten an:

Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Werner-Seelenbinder-Straße 8
99096 Erfurt

oder per Mail an:

presse@tmil.thueringen.de

Das beigefügte Foto kann zur Berichterstattung verwendet werden. Quelle: D. Santana/TMIL

Neueste Beiträge

  • MedieninformationEFRE-Förderperiode 2021-2027: 68 Vorhaben von Thüringer Kommunen qualifiziert


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hat sich dafür eingesetzt, dass den zentralen Orten in Thüringen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2021 bis 2027 rund 174 Mio. Euro für Vorhaben der nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung, der energetischen Gebäudesanierung sowie zum Neu- und Ausbau von Wärmenetzen zur Verfügung stehen. Zur Ausreichung der Fördermittel hat das Infrastrukturministerium den Wettbewerb, „Nachhaltige Stadtentwicklung und energetische Stadtsanierung“ initiiert, bei dem über 150 Beiträge von insgesamt 48 Kommunen eingereicht wurden. 68 förderwürdige Vorhaben erhielten nun in einem ersten Schritt eine entsprechende Bestätigung.   zur Detailseite

  • Schnelle und zielgerichtete Landeshilfe für die von der Energiekrise betroffenen ÖPNV-Unternehmen auf den Weg gebracht

    „Mit Sonderfinanzhilfen in Höhe von 25 Millionen Euro leistet der Freistaat Thüringen einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des ÖPNV in einer schwierigen Situation. Wir haben schnell und zielgerichtet reagiert, um Verkehrsunternehmen zu entlasten und das Fahrangebot sicherzustellen“, sagt Verkehrsministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • MedieninformationAufatmen in Kallmerode: Auf der B 247 Ortsumfahrung rollt der Verkehr


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Die Ortsumfahrung Kallmerode der B 247 ist am heutigen Vormittag feierlich für den Verkehr freigegeben worden. „Am Ende eines langen Weges stehen wir vor einem bedeutenden Streckenabschnitt. Denn die Ortsumfahrung um Kallmerode ist für die Bürgerinnen und Bürger vor allem eines: Das Ende eines langen Kampfes gegen die Belastungen, die das stetig wachsende Verkehrsaufkommen mit sich brachte. Es ist das Ende des Geduld-aufbringen-Müssens, das viele Jahre Planungs- und Bauzeit erforderten. In Kallmerode kann man jetzt wahrlich aufatmen“, erklärt Staatssekretärin Prof. Dr. Barbara Schönig anlässlich der feierlichen Verkehrsfreigabe und ergänzt: „Zusätzlich zur Entlastung der Anwohnerinnen und Anwohner gibt es auch einen deutlichen Gewinn an Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden.“   zur Detailseite

  • TerminerinnerungProjekt Integraler Taktfahrplan wird am 12.12.2022 vorgestellt

    Ort: COMCENTER Brühl, Mainzerhofstraße 10, Erfurt I Zeit: Montag, 12. Dezember 2022, 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr   zur Detailseite

  • ERINNERUNG: TMIL-TerminhinweisOrtsgespräch in Ilmenau zu Streckenreaktivierungen

    Für die Thüringer Landesregierung ist es ein wichtiges verkehrspolitisches Anliegen, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlegen. Zur weiteren Stärkung des Schienenverkehrs in Thüringen hat das TMIL daher eine Stabsstelle zur Entwicklung eines Masterplans Schieneninfrastruktur 2030 eingerichtet. Aufgabe dieser Stabsstelle ist es unter anderem, mögliche Streckenreaktivierungen und die Ertüchtigung vorhandener Eisenbahnstrecken methodisch zu untersuchen und zu bewerten. Zu den untersuchten Strecken gehören auch die Rennsteigbahn und die Ohratalbahn.   zur Detailseite

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: