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Staatlicher Hochbau

Aufgaben des Staatlichen Hochbaus

Schwerpunkte bilden die Entwicklung, Planung und Ausführung von Hochbaumaßnahmen des Landes und des Bundes sowie die Instandhaltung der landeseigenen und bundeseigenen Liegenschaften.

Voraussetzungen dafür sind die Schaffung und Erhaltung baulicher Rahmenbedingungen. Nachhaltigkeitsaspekte erfordern ganzheitliche Betrachtungen der komplexen Zusammenhänge und deren Wechselwirkungen.

 

Bereiche des Staatlichen Hochbaus Thüringen

Landesbau und Hochschulbau

Energieeffizienz

Richtlinie zur Durchführung von Bauaufgaben im Freistaat Thüringen

Barrierefreiheit von der öffentlichen Hand genutzten Liegenschaften (Erfassung)

 

Diese Internetbereiche des Staatlichen Hochbaus werden gegenwärtig aktualisiert und stehen in Kürze zur Verfügung:

Zuwendungsbau

Nachhaltiges Bauen

Öffentlich Private Partnerschaft

 

Bauprojekte des Staatlichen Hochbaus Thüringen

Kontakt

Abteilung 2 - Städte- und Wohnungsbau, Staatlicher Hochbau

Abteilungsleiter: N. N.
Vertreter: Jens Meißner
Werner-Seelenbinder-Straße 8
99096 Erfurt

Telefon

+49 (0)361 57 4111 200

Fax

+49 (0)361 57 4111 299

E-Mail poststelle@tmil.thueringen.de

Medieninformationen

  • MedieninformationEFRE-Förderperiode 2021-2027: 68 Vorhaben von Thüringer Kommunen qualifiziert


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hat sich dafür eingesetzt, dass den zentralen Orten in Thüringen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2021 bis 2027 rund 174 Mio. Euro für Vorhaben der nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung, der energetischen Gebäudesanierung sowie zum Neu- und Ausbau von Wärmenetzen zur Verfügung stehen. Zur Ausreichung der Fördermittel hat das Infrastrukturministerium den Wettbewerb, „Nachhaltige Stadtentwicklung und energetische Stadtsanierung“ initiiert, bei dem über 150 Beiträge von insgesamt 48 Kommunen eingereicht wurden. 68 förderwürdige Vorhaben erhielten nun in einem ersten Schritt eine entsprechende Bestätigung.   zur Detailseite

  • Neues Forschungsgebäude des Helmholtz-Instituts Jena eingeweiht

    Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit wurde heute das neue Forschungsgebäude des Helmholtz-Instituts Jena am Standort Fröbelstieg eingeweiht. Für das Institut, das an der Schnittstelle zwischen konventioneller Beschleunigertechnik und dem innovativen Feld der laserinduzierten Teilchenbeschleunigung forscht, stehen mit dem Erweiterungsbau neue Büro- und Laborflächen auf rund 550 Quadratmetern Nutzfläche zur Verfügung. Im so genannten Targetraum – einem unterirdisch im Grundstückshang verborgenen Labor – wird das Helmholtz-Institut künftig wichtige Laser-Experimente mit erhöhten Anforderungen an den Strahlenschutz durchführen.   zur Detailseite

    Ansicht des Neubaus des Helmholtz-Instituts
  • TMIL-MedieninformationEnergetisch und barrierefrei saniertes Lehrgebäude an der Hochschule Nordhausen übergeben


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Nach umfassenden Sanierungs- und Umbauarbeiten wurde heute in Anwesenheit von Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij und Wissenschaftsstaatssekretär Carsten Feller das neue zentrale Lehrgebäude der Hochschule Nordhausen übergeben. Mit Beginn des Wintersemesters kann der neue Hörsaal genutzt werden. Die staatliche Hochbaumaßnahme, in deren Rahmen das Gebäude 19 auf dem Campus der Hochschule Nordhausen energetisch und barrierefrei saniert wurde, kostete insgesamt 8,5 Mio. Euro. Aus Mitteln des Hochschulpaktes steuerte das Land insgesamt 6,4 Mio. Euro bei.   zur Detailseite

  • Richtfest für Neubauten der Batterieforschung an der Universität Jena

    Am Campus Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde heute Richtfest für zwei Erweiterungsbauten des Center for Energy and Environmental Chemistry (CEEC Jena II) gefeiert. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens belaufen sich auf gut 54 Mio. Euro, die von Bund, Land und EU sowie aus Geldern der Ernst-Abbe- und der Carl-Zeiss-Stiftung getragen werden. Rund 13 Mio. Euro werden aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.   zur Detailseite

    Ministerin Karawanskij und Minister Tiefensee besichtigen das CEEC Jena
  • Staatssekretärin würdigt die Schwimmhalle Ilmenau mit dem Sonderpreis Holzbau des Thüringer Staatspreises für Baukultur


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Die Schwimmhalle Ilmenau ist Trägerin des Sonderpreises Holzbau im Rahmen des Thüringer Staatspreises für Baukultur 2020/2021. Nachdem der Preis bereits im September vergangenen Jahres offiziell verliehen wurde, enthüllte Staatssekretärin Prof. Dr. Barbara Schönig heute mit Ilmenaus Oberbürgermeister Dr. Daniel Schultheiß die dazugehörige Plakette an der Schwimmhalle. Das innovative Energiesystem der Schwimmhalle wurde vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mit 3,32 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.   zur Detailseite

    Staatsekretärin Schönig und der Ilmenauer Oberbürgermeister enthüllen die an der Wand angebrachte Plakette des Thüringer Staatspreises

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