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EFRE-Strukturfondsförderung

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Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

ist ein Förderinstrument der Europäischen Kommission für alle Regionen Europas, das darauf ausgerichtet ist, Entwicklungsunterschiede auszugleichen. Die Lebensqualität der EU-Bürgerinnen und EU-Bürger soll verbessert und der wirtschaftliche und soziale Zusammenhalt der Europäischen Union gestärkt werden.

 

ATTRAKTIV. EFFIZIENT. INKLUSIV.

Bereits in den zurückliegenden Förderperioden hat die Nachhaltige Stadtentwicklung im Rahmen der EFRE-Förderung viele positive städtebauliche Entwicklungen in den Thüringer Kommunen angestoßen. Auch in der aktuellen Förderperiode 2014 – 2020 stehen hierfür wieder europäische Fördermittel bereit. Die Förderung steht unter dem thematischen Dreiklang: Attraktive Stadt, Effiziente Stadt, Inklusive Stadt.

Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) hat sich in den Verhandlungen zur Vorbereitung der EFRE-Förderperiode 2014-2020 erfolgreich dafür eingesetzt, dass dem Freistaat Thüringen im Rahmen der nachhaltigen Stadt- und Ortsentwicklung Fördermittel in Höhe von rund 232 Mio. Euro zur Unterstützung kommunaler Projekte zur Verfügung stehen. Entscheidend für diesen Erfolg war u.a. der frühzeitig eingeleitete und breit angelegte Dialogprozess mit der kommunalen Ebene, in dessen Rahmen einige wichtige Anregungen in den Vorbereitungsprozess eingeflossen sind.

Um die besten Vorhaben zu finden, hat das TMIL im ersten Halbjahr 2015 einen Wettbewerb durchgeführt, bei dem sich Zentrale Orte in Thüringen um die Aufnahme in den Kreis der förderfähigen Kommunen bewerben konnten.

Von den 49 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen fanden 28 die Zustimmung der Jury, die im September 2015 tagte. 13 Kommunen erhielten die Möglichkeit, ihren Wettbewerbsbeitrag noch einmal zu überarbeiten und sich nachträglich für die EFRE-Förderung zu qualifizieren.

Zehn Kommunen haben sich im Sommer 2016 erfolgreich dieser Herausforderung gestellt und sind in den Kreis der antragsberechtigten EFRE-Kommunen aufgenommen worden. Damit sind EFRE-Förderkommunen: Apolda, Artern, Bad Berka, Bad Langensalza, Bad Lobenstein, Bad Salzungen, Bad Tennstedt, Blankenhain, Bürgel, Buttstädt, Creuzburg, Eisenberg, Erfurt, Geisa, Gera, Gerstungen, Gotha, Heilbad Heiligenstadt, Ilm-Kreis, Ilmenau, Jena, Kaltennordheim, Leinefelde-Worbis, Mihla, Nesse-Apfelstädt, Niederorschel, Nordhausen, Ohrdruf, Ronneburg, Rudolstadt, Schalkau und Gemeinde Bachfeld, Schleiz, Sömmerda, Tabarz, Themar, Treffurt, Vacha, Weimar, Zella-Mehlis, Zeulenroda-Triebes.

Für die im Wettbewerb erfolgreichen Kommunen wird die EFRE-Förderung der Förderperiode 2014 – 2020 auf der Grundlage des Abschnitts 30 der neuen Thüringer Städtebauförderungsrichtlinien erfolgen, die zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten sind.

PROJEKTVORSTELLUNGEN

Broschüre EFRE-Netzwerkinitiative "Innenstädte erfolgreich machen" Projektdokumentation

Broschüre ERFE "Effiziente Stadt" - Klima schützen, Kommunen stärken - Erschienen November 2020

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