Zur Hauptnavigation . Zum Seiteninhalt
Moderne Wohnhäuser umgeben von einer begrünten Anlage

Städtebauförderung in Thüringen

Die Städtebauförderung dient in Thüringen vor allem der Beseitigung von städtebaulichen Missständen und der Behebung von strukturellen und funktionellen Mängeln, der Stärkung der Innenentwicklung, der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke, der Behebung sozialer Probleme sowie der Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge in dünn besiedelten ländlichen Räumen.

 

Die Städtebauförderung ist eine Gemeinschaftsfinanzierung von Bund, Ländern und Gemeinden zur Deckung der den Gemeinden bei der Vorbereitung und Durchführung städtebaulicher Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen entstehenden unrentierlichen Kosten. Die Beteiligung des Bundes an dieser Gemeinschaftsfinanzierung hat ihre verfassungsrechtliche Grundlage im Artikel 104 b GG. Für die Länder ist die jährliche Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern verbindlich.

In Thüringen als ländlich geprägtes Bundesland werden wie in den Vorjahren die Bund-Länder-Städtebauförderprogramme mit landeseigenen Programmen ergänzt, um bedeutsame städtebauliche Maßnahmen außerhalb der Bund-Länder-Programme sowie der EU-Förderung insbesondere für die zentralen Orte als Ankersteine im ländlichen Raum finanziell unterstützen zu können.

Übersicht

Förderrichtlinien und Formulare

Die Thüringer Förderungsrichtlinie, Informationen und Formulare zur Beantragung, Abwicklung und Verwendungsnachweisführung finden Sie hier ...

 

 

Investitionspakte

Der Investitionspakt ergänzt die Städtebauförderung und unterstützt Städte und Gemeinden in der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Förderung von Sportstätten und Förderung Soziale Integration im Quartier

 

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Abteilung 2 - Städte- und Wohnungsbau,
Staatlicher Hochbau

Abteilungsleiter: Prof. Olaf Langlotz
Vertreter: Jens Meißner
Telefax: +49 (0) 361 57 4111 200
Telefon: +49 (0) 361 57 4111 299

Unser Ministerium in den sozialen Netzwerken: