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Ländlicher Weg bei Herbsleben (Foto: TMIL)
Ländlicher Weg bei Herbsleben (Foto: TMIL)

Dem ländlichen Charakter angepasste Infrastrukturmaßnahmen

Neben dem Bau von ländlichen Wegen zur Erschließung der landwirtschaftlichen, wirtschaftlichen oder touristischen Entwicklungspotenziale werden auch kleine touristische Einrichtungen gefördert.

Ländliche Wege erschließen landwirtschaftliche Grundstücke und binden landwirtschaftlicher Betriebsstätten an das Straßennetz an. Die Wege trennen den landwirtschaftlichen Verkehr sowie Fußgänger und Radfahrer vom übrigen Straßenverkehr und tragen somit zur Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit bei. Eine Agrarlandschaft mit einem befahr- und begehbaren Wegenetz stellt zudem einen wichtigen Erholungs- und Erlebnisraum dar.

 

 

Ländliche Wege sind bei einer Einbindung in das Landschaftsbild gliedernde und gestaltende Elemente der Kulturlandschaft.

Förderbare ländliche Wege sind unter Beachtung der „Richtlinie für den ländlichen Wegebau“ (RLW 1999) so zu bemessen, dass langfristig den zu erwartenden Belastungen durch den land- und forstwirtschaftlichen und ggf. auch sonstigen Verkehr, z. B. für Anlieger, entsprochen werden kann.

Kleine touristische Einrichtungen dienen der Erschließung der touristischen Attraktivität und erhöhen die Erlebbarkeit der landschaftlichen Vielfalt. Zu den kleinen touristischen Einrichtungen und sonstigen Freizeitinfrastrukturen zählen z.B. Sitzgruppen, Bänke, Grillplätze, Schutzhütten, wegbegleitende Spielplätze. Aber auch Parkplätze, die im Zusammenhang mit touristischen Einrichtungen stehen, können Gegenstand der Förderung sein.   

Gemeinden und Gemeindeverbände können einen Antrag auf Förderung beim Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum stellen.

Medieninformationen Integrierte Ländliche Entwicklung

  • 24-Stunden-Dorfläden werden auch 2022 gefördert


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Die Förderung der Etablierung von Tag-und-Nacht- bzw. 24-StundenDorfläden wird in diesem Jahr fortgesetzt und tritt am 17. Mai in Kraft. Die Förderanträge können bis 30. Juni eingereicht werden. „2021 konnten wir über die Richtlinie 24-Stunden-Dorfläden insgesamt 16 Dorfläden und Verkaufsautomaten in ganz Thüringen fördern. Diese Richtlinie ergänzt unsere bereits vorhandenen Fördermöglichkeiten der Integrierten ländlichen Entwicklung, mit der wir seit 2015 bereits über 50 Projekte rund um Dorf- und Hofläden sowie Verkaufsautomaten in fast allen Landkreisen gefördert haben“, so Ministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

    Staatssekretär Torsten Weil (li.) und Ladenbetreiber Ronny Koch stehen im Dorfladen in Taupadel.
  • Mit 470.000 Euro Fördermitteln verwandelt sich ein altes Schloss in einen Kindergarten

    Staatssekretär Torsten Weil übergab heute (5.10.) in Schwarzhausen, einem Ortsteil von Waltershausen, einen Förderbescheid über fast 470.000 Euro für den Umbau des „Alten Schlosses“ in einen Kindergarten.   zur Detailseite

    Staatssekretär Torsten Weil übergibt den symbolischen Scheck und den Förderbescheid an Michael Brychcy, den Bürgermeister von Waltershausen
  • Zehn neue Förderschwerpunkte der Dorferneuerung und -entwicklung anerkannt

    Thüringens Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Susanna Karawanskij erkennt zehn neue Förderschwerpunkte der Dorferneuerung und Dorfentwicklung an, die insgesamt 51 Orte umfassen. Der Förderzeitraum umfasst die Jahre 2022 bis 2026.   zur Detailseite

    Die Empfänger:innen der Urkunden auf einem Gruppenfoto mit der Ministerin
  • Freistaat fördert Stärkung der Nahversorgung in ländlichen Räumen


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    Heute stellte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft eine mit 4 Millionen Euro untersetzte Förderrichtlinie zur Stärkung der Nahversorgung in ländlichen Räumen vor. Der Thüringer Landtag hatte die entsprechenden Mittel zur Etablierung von 24-Stunden-Dorfläden im Landeshaushalt für das Jahr 2021 verankert.   zur Detailseite

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