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Agrarförderung

Die Agrarförderung wird wesentlich durch die EU-finanzierten Maßnahmen der sogenannten 1. Säule (EGFL) und 2. Säule (ELER) der Gemeinsamen Agrarpolitik bestimmt. Ergänzend wirken die finanzielle Beteiligung von Bund und Land zur Kofinanzierung sowie einzelne Bundes- und Landesförderprogramme.

Gefördert werden in Abhängigkeit vom Zuwendungszweck landwirtschaftliche Unternehmen, Betriebsberater, Bildungsträger, Vereine oder Betriebe der Verarbeitung und Vermarktung.

Folgende Fördermaßnahmen werden in Thüringen angeboten:

Medieninformationen Agrarförderung

  • Agrarförderung wird digitaler – erstmals vollständig onlinebasiertes KULAP-Verfahren


    Erstellt von Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

    „Die Digitalisierung schreitet voran und wir halten Schritt. Das neue onlinebasierte Antragsverfahren bietet viele Vorteile“, sagte Agrarministerin Susanna Karawanskij während eines Besuchs des Agrarförderzentrums und der EU-Zahlstelle in Sömmerda. Dabei informierte sich die Ministerin über die Neuerungen und den aktuellen Stand des Verfahrens.   zur Detailseite

  • Ab 5. Juli kann das neue KULAP-2022 beantragt werden – Feldhamsterschutz und Ökolandbau im Fokus

    Ab 5. Juli können Landwirtinnen und Landwirte die KULAP2022 Förderung beantragen. Die Antragsfrist endet am 5. September 2022. Die Anträge gelten für den neuen, fünfjährigen Verpflichtungszeitraum der Agrar-Umwelt-Klima-Maßnahmen und den Ökolandbau der GAP-Förderperiode von 2023 bis 2027. „Wir wollen mit unserer Agrarpolitik die Artenvielfalt und die natürlichen Ressourcen erhalten, indem Bodenerosion und klimaschädliche Emissionen verringert werden. Unser Ziel ist es, die Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen sowie den Ökolandbau auf einem Drittel der Agrarflächen Thüringens zu etablieren.“, sagt Agrarministerin Susanna Karawanskij.   zur Detailseite

  • Agrarministerin Karawanskij besucht bei Öko-Flurfahrt die Saatzuchtfirma Rose

    Thüringens Agrarministerin, Susanna Karawanskij, verkündete heute (1. Juni) auf der Öko-Flurfahrt beim Demeter-Betrieb Saatgut Rose in Erfurt die neuesten Zahlen zur Entwicklung der Ökobranche in Thüringen. „Der Ökolandbau wächst in Thüringen in den vergangenen Jahren stetig. Mit der Umstellung auch großer Betriebe verlässt er zudem sein Nischendasein. 2021 wurden mehr als 58.000 ha und somit 7,5 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ökologisch bewirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die ökologisch bewirtschaftete Fläche damit erneut um über 3.600 ha, also um fast 7 Prozent gewachsen. Seit 2015 verzeichnen wir einen Flächenzuwachs im Ökolandbau von über 75 Prozent. Zudem sind 51 neue Bio-Unternehmen der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion hinzugekommen. Insgesamt sind nun 745 Ökobetriebe einschließlich Handelsunternehmen und Futtermittelhersteller in Thüringen aktiv. Diesen erfolgreichen Weg werden wir fortsetzen.“   zur Detailseite

    Ministerin Karawanskij mit Vertretern des Ökolandbaus beim Demeter-Betrieb Saatgut Rose in Erfurt

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