Städtebauförderung in Thüringen

Die Städtebauförderung dient in Thüringen  vor allem der Beseitigung von städtebaulichen Missständen und der Behebung von strukturellen und funktionellen Mängeln, der Stärkung der Innenentwicklung, der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke, der Behebung sozialer Probleme sowie der Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge in dünn besiedelten ländlichen Räumen.

Die Städtebauförderung ist eine Gemeinschaftsfinanzierung von Bund, Ländern und Gemeinden zur Deckung der den Gemeinden bei der Vorbereitung und Durchführung städtebaulicher Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen entstehenden unrentierlichen Kosten. Die Beteiligung des Bundes an dieser Gemeinschaftsfinanzierung hat ihre verfassungsrechtliche Grundlage im Artikel 104 b GG.  Für die Länder ist die jährliche Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern verbindlich.

In Thüringen als ländlich geprägtes Bundesland werden  wie in den Vorjahren die Bund-Länder-Städtebauförderprogramme mit landeseigenen Programmen ergänzt, um bedeutsame städtebauliche Maßnahmen außerhalb der Bund-Länder-Programme sowie der EU-Förderung  insbesondere für die Zentralen Orte als Ankersteine im ländlichen Raum finanziell unterstützen zu können.

Veranstaltungstermine und Dokumentationen

Veranstaltungen 2018

Jahreskonferenz Stadtumbau 2018

12. November 2018 in Ronneburg.

Ergebnisse

     

Informationsveranstaltung Städtebauförderung 2018

Veranstaltungsort: Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße

 13. Juni 2018

Dokumentation

 

Tag der Städtebauförderung  5. Mai 2018

Zentrale Informationen

 

 

 

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