Öffentlicher Personennahverkehr

Nach dem Thüringer ÖPNV-Gesetz ist der ÖPNV eine Aufgabe der Daseinsvorsorge. Er soll im Interesse der Herstellung und Sicherung gleichwertiger Lebendbedingungen unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sozialverträglichkeit eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr darstellen. Gleichzeitig ist festgelegt, dass Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) das Land und Aufgabenträger für den Straßenpersonennahverkehr (StPNV) die Landkreise bzw. kreisfreien Städte, in Ausnahmefällen auch große kreisangehörige Städte sind.

Langfristiges Ziel für das Land ist es, auf der Grundlage des ÖPNV-Gesetzes einen einheitlichen Verkehrsverbund, der eine flächendeckende Mobilitätsgarantie ermöglicht, zu organisieren. Mit dem Azubi-Ticket wurde bereits modellhaft ein gangbarer Weg vorgelegt.

 

Berichte

Berichte nach Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 1191/69 und (EWG) Nr. 1107/70 des Rates (ABl. L 315 vom 3.12.2007, S. 1), geändert durch Verordnung (EU) 2016/2338 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2016 (ABl. L 354 vom 23.12.2016, S. 22)

Bericht des TMIL

Berichte der Kommunalen Aufgabenträger

Medieninformationen

Ansprechpartner im Ministerium

Abteilung 4 - Verkehr und Straßenbau

Abteilungsleiter: Lutz Irmer

Vertreter: Michael Flore

Werner-Seelenbinder-Straße 8
99096 Erfurt

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